Freitag, 3. Oktober 2014

Herbstlesen by Winterkatze - Bonustag 03.10.2014

Heute ist der Tag der Deutschen Einheit, was nicht nur Feiertag und - in diesem Jahr - verlängertes Wochenende in Deutschland bedeutet, sondern auch 24 Jahre Deutsche Einheit und (fast) 25 Jahre, seit die Mauer im November 1989 fiel. Aus heutiger Sicht kann ich mir kaum noch vorstellen, wie mein Leben ohne die deutsche Einheit verlaufen wäre, wie sich die DDR als Staat ggf. entwickelt hätte. Ich wärewohl kaum hier in NRW und würde wohl auch nicht in meinem Job arbeiten. Ich hätte vermutlich auch einen Großteil meiner heutigen Freunde nicht kennengelernt (außer, sie wären in die DDR umgesiedelt, was eher unwahrscheinlich ist). Ich bin froh über die größeren Freiheiten und Chancen, die sich mir heute im vereinten Deutschland bieten. Und ja, ich habe (n)ostalgische Gefühle in Bezug auf meine Kinder- und Jugendzeit in der damaligen DDR in "meinem" Dorf an der Ostseeküste, die ich als glücklich empfinde. Ich erinnere mich mit Wärme an die großen langen Ferien im Sommer, die Kinderferienlager, an private Gäste aus Naumburg - die Zugschaffner waren und aus Polen oder der damaligen UdSSR Süßigkeiten für mich mitbrachten. Ich erinnere mich an den Ranzen meines Bruders, den ich "auftrug" und an den Schulgartenunterricht (ich glaube ja, dass dieser für mich die Gartenarbeit verdorben hat *g*) und Skiabfahrten von dem ach so hohen Deich. Meine Erinnerungen sind allerdings auch mit "Ja, aber" verbunden, wie z.B.: Ja, aber denke an das MfS, an die Überwachungen, Verfolgungen. Oder, ja, aber denk mal an die Menschen, denen wegen ihrer Nichtzugehörigkeit zur FDJ und/oder Zugehörigkeit zur Kirche beruflich Steine in den Weg gelegt wurden. Ja, aber vergiss nicht den grausigen Grenz"schutz".
Ich habe überwiegend schöne Erinnerungen an meine Kinder- und Jugendzeit in der damaligen DDR und sie sind mir wichtig - diese "Ja, aber" sind es ebenfalls. Sie erden mich z.B., falls sich mein Erinnerungsbild zu sehr verklärt. Das ist wichtig und das ist gut so.

Und eigentlich wollte ich gar nicht so viel hierzu schreiben, schließlich soll es in diesem Post doch um das Herbstlesen gehen. Die WInterkatze und ich haben nämlich gedacht, wir starten schon heute in das Oktober-Herbstlese-Wochenende


Ich fange erst einmal mit dem Comic von Lyonel Feininger an, der schon gefühlt ewig und drei Tage auf meinem SuB liegt. Über den Namen bin ich vor Jahren  - nach der Wende ;) - zufällig gestolpert, als ich in Ribnitz-Damgarten (Mecklenburg-Vorpommern) war, wo ich u.a. eine Bernstein-Schmuckmanufaktur besichtigt habe. Damals bin ich auch über den Namen dieses deutsch-amerikanischen Künstlers gestolpert, der auch Zeichnungen von Ribnitz fertigt. "Mein" Comicbuch beinhaltet nur seine Comic-Veröffentlichungen in der Chicago Sunday Tribune, aber es gibt diesen Deutschland-Bezug und der passt heute. ;)


Update 15.30 Uhr
Ich halte es heute etwas wie Kiya - Nach rund 25 Seiten und dem Ende der Kin-Der-Kids-Strips habe ich den Feininger-Comic ersteinmal weggelegt. Was ich an Zeichnungen von z.B. Booten von Feininger bislang - im Netz - gesehen habe unterscheidet sich deutlich von seinen Comiczeichnungen. Ich empfinde seine Kin-Der-Kids zeichnerisch ziemlich gruselig und verstörend, der Storybogen - die Kids gehen in einer Badewanne auf Tour und werden von ihrer Tante (incl. Rizinus-Öl) mehr oder weniger verfolgt - reißt mich nicht vom Hocker. Ich denke, dass dies mit der Entstehungszeit der Strips (1906) und Referenzen/Humor zusammenhängt, die ich nicht entschlüsseln kann, sodass für mich nur Zeichnung und Story als solche bleibt. :/
Jedenfalls habe ich dann erst einmal in Korbiks "Stand Up" etwas weitergelesen und habe ca. 2/3 geschafft. Den schnoddrigen humorvollen Unterton der Autorin mag ich grundsätzlich. Sie geht auf die Entwicklung des Feminismus ein, welche - groben - Unterteilungen und Ansichten es gibt. Es gibt Graphiken, Kurzinfos von und über Feministinnen und Feministen, Vorstellungen von Blogs, Autorinnen, Büchern etc. und widmet sich verschiedenen Themen wie u.a. Gender und Geschlecht, Prostitution, Mutter werden bzw. sein in Deutschland etc.

Allerdings hat mich dann doch "Kinderland" von Mawil angelacht und ich habe den Comic aus seiner Folie befreit und verfolge jetzt die auszugsweise die Erlebnisse des Thälmann-Pioniers Mirko mit Hang zu Büchern (er liest u.a. "Detektiv Pinky" *schmunzel*) daheim oder z.B. in der Schule - incl. des Kampfes um eine Tischtennisplatte - der mir ebenso bekannt vorkommt (wir hatten zwar keine auf dem Schulplatz, aber auf dem "Spielplatz" gab es auch nur zwei) wie das Tafelwerk-Buch. Aktuell ist Mirko auf Klassenfahrt. Das Gepöbel manch älterer Schüler kommt dabei genauso auf das Tapet wie das Gebalze zwischen den Geschlechtern. Und in der Klasse fehlt seit den Ferien eine Schülerin und sie wird wohl auch nicht wieder kommen ...

Mawils Zeichenstil ist - gerade was die Gesichtsphysiognomie der Kinder angeht - ein wenig eigenwillig. Manchmal musste ich an Schweinsnasen denken ... Aber sie haben dennoch irgendwie Charme; die Figurenzeichnung im Übrigen und die Settings finde ich sehr gelungen, in bzw. mit ihnen wird das Wesentliche erfasst und transportiert und die Geschichte auch ohne Worte erzählt.

Ich hatte bereits einige "Ja"-Erlebnisse: Manche Dinge ändern sich im Ablauf oder von den Gefühl her nicht wirklich, ob man nun in der DDR 1989 in der 6. Klasse war oder 1982 ("Ich melde, die Klasse 7a ist zum Unterricht bereit" und anderes). Und an einer Stelle dachte ich nur. "Wah, so ein Teil hatte ich auch, ich erinnere mich, wie ich in diesem Spiel diese blöden Eier bis zum Abwinken eingesammelt habe!" lach. (im Foto: Marlowe :) und ein Teil von S. 20 aus Mawils "Kinderland"  - Reprodukt ISBN9783943143904, 1. Aufl.)

Ich bin mir noch nicht sicher, womit ich jetzt zur Kaffeezeit (der Milchkaffee wartet hier schon) weitermachen werde. Dazu gibt es später einfach noch etwas zu lesen. ;)

Update 20.30 Uhr
Einen Comic - "Kinderland" - und zwei Waschmaschinenladungen sowie 1x Fensterputzen später sitze ich in meinem Wohnzimmer und überlege, ob ich jetzt noch etwas "Stand Up" oder den Feininger Comic oder etwas anderes lese - oder vielleicht noch ein wenig fern sehe. "Kinderland" hat mir sehr gut gefallen; der Comic passt sehr schön zum heutigen Tag, hat Erinnerungen nicht nur an die Schulzeit im Allgemeinen und im Besonderen hoch gebracht, sondern mich auch daran denken lassen, wie ich 1989 von Güstrow aus mit einer Bekannten nach Berlin gefahren und von dort nach Westberlin rübergegangen bin, und später in einem überfüllten Zug zurückfuhr. Es war eine Reizüberflutung, viel mehr ist mir von diesem Trip nicht in Erinnerung geblieben. ;) Über die eigenwillige Zeichnung der Kindergesichter habe ich ja schon früher etwas gesagt, aber mal davon abgesehen: Ich empfand die Geschichte(n) sehr dynamisch und mitziehend, die Sprache sehr lebendig und auch die Figurenzeichnung - wortwörtlich und übertragen - gelungen.

Da ich nicht weiß, ob und ggf. was ich heute noch lese, wird dies mein letztes Update heute sein. Morgen berichte ich in einem neuen Post weiter - ich plane jedenfalls, "Stand Up" dieses Wochenende zu beenden. Mal sehen. ;)

Kommentare:

  1. Ich fürchte, für mich hätte sich nicht so viel geändert, wenn es den Fall der Mauer nicht gegeben hätte. Meine Oma hat zwar immer Päckchen "nach drüben" geschickt, aber ich persönlich hatte (und habe) keinen Kontakt zu dem Teil der Verwandtschaft. Ich hätte ein paar Menschen nicht kennengelernt, die mir heute wichtig sind - aber ohne sie zu kennen, hätte ich sie ja auch nicht vermisst. ;) Und ich muss zugeben, dass ich erst in den letzten Jahren Interesse an dem Leben hinter der damaligen Mauer entwickel - als Kind habe ich es einfach hingenommen, wenn in den wenigen ausgestrahlten DDR-Filmen Sachen vorkamen, die ich so nicht kannte.

    Ich wünsche dir einen schönen Start in den Tag und viel Spaß mit deinem Comic! :)

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    1. "... ohne sie zu kennen, hätte ich sie ja auch nicht vermisst." Das stimmt und trifft - für meine Kinderzeit - auch auf viele andere Dinge zu. Mich hat es als Kind bzw. Jugendliche nicht gestört, dass ich nicht weggefahren bin (unabhängig ob ins sozialistische oder kapitalistische Ausland), weil ich von der Ostsee gar nicht weg wollte; ich bin gar nicht auf die Idee gekommen. ;) In anderen Bereichen war das Unwissen natürlich "von außen" bewusst impliziert bzw. nicht behoben worden, wie z.B. das Staatswesen wirklich im In- und Ausland funktionierte. Das ist es auch, was für mich auch heute noch zu erschreckenden Erkenntnissen über das Land führt, in dem ich groß geworden bin.

      Danke! Ich lese dann mal an. :)

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    2. Von außen erzeugtes Unwissen finde ich auch heute noch erschreckend. Über die Steuerung von Informationen sind Menschen so leicht zu manipulieren ...

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    3. Ja, das stimmt, Winterkatze, das sind sie/wir.

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  2. Vielen Dank für das Teilen Deiner Gedanken und Gefühle - ich fand deine Ausführungen sehr interessant zu lesen! Ich bin dem Tag der deutschen Einheit persönlich dankbar - auch wenn ich nicht wüsste, was ich "verpasst hätte", bin ich sehr froh, dass wir uns so kennenlernen konnten <3
    Und ich kann mir wohl gar nicht vorstellen, wie es ist, wenn das Leben so auf den Kopf gestellt wird und viele Grundlagen komplett verändert werden. Das da viel Nachdenkliches auftaucht oder auch nostalgisches kann ich mir gut vorstellen. Im Kleinen geht mir das ja sogar bei "Being Erica" während ihrer Ausflüge in ihre Jugend so oder wenn ich mit anderen über frühere Zeiten spreche...
    Viel Spass beim weiteren Lesen - ich bin gespannt, was Du Dir aussuchst!

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    1. Das gebe ich so zurück, Sayuri. <3

      Ich habe übrigens mit "Kinderland" weitergemacht, was meinen nostalgischen Gefühlen entgegenkam. ;)

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  3. Viel Spaß beim weiteren Parallellesen! Ist doch prima, wenn man ein Buch, das einen gerade nicht so fesselt, einfach zur Seite legen und etwas anderes lesen kann... Irgendwann bist du vielleicht wieder in Stimmung für den Comic.

    Ich bin ja zu jung für bewußte Wende-Erinnerungen, aber von Verwandten hört man natürlich einiges. Diese Ambivalenz, von der du schreibst, empfinden viele, glaube ich.

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    1. @Kiya
      Ich war 20, als die Mauer fiel, und noch immer dabei, mich von daheim abzunabeln. Ich erfahre noch heute neue Dinge über Abläufe in der damaligen DDR, die mich erschüttern; ich habe dort zufrieden gelebt.

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  4. Ich bin mal gespannt, was du von "Stand Up" hältst und ob du das weiterempfiehlst. Ich weiß ja selbst immer nicht, was ich davon halten soll. Ich finde Feminismus schon sehr wichtig, habe aber leider manchmal das Gefühl, dass manche Frauen das ziemlich auf die Spitze treiben. Ebenso gibt es ja genug Männer, die das Wort Feminismus wahrscheinlich auch einfach aus Prinzip hassen... Mich würde ja interessieren, wie die Autorin das Thema umsetzt. :)
    Ansonsten wünsche ich dir noch ganz viel Spaß beim Weiterlesen. Die Katzenbilder sind ja auch mal schnuckelig. :)

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    1. Das wird auch im Buch thematisiert, dass der Begriff "Feminismus" einen schlechten Beigeschmack bekommen hat (Emma Watson hat das letztens auch noch in einer Rede thematisiert). Korbik präsentiert verschiedene Stimmen, Theorien und Forderungen des Feminismus und macht das in modernen Worten.

      Die MuMs danken. :)

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  5. Ich habe eben ganz vergessen, etwas zu Feininger zu schreiben: ich finde es total spannend, dass er auch einen Comic veröffentlicht hat - das wusste ich gar nicht! Ich mag seine Bilder sehr und finde gerade die maritimen Motive immer sehr schön und stimmungsvoll.
    In den Comic würde ich auch gerne mal reinlinsen ;)

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    1. Ich kann Dir das Heft demnächst gern mitbringen, Sayuri. ;) Es ist kein Comic wie die Maus-Sachen o.ä, sondern es ist die Zusammenstellung der in der Zeitung 1906 erschienenen Strips - die Kin-Der-Kids Story endet auch relativ abrupt. ;)

      Ich liebäugel mit einem Feininger-Buch, das scheint ein Katalog zu sein, hm, mal sehen. ;)

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  6. Oh, du warst "nebenbei" ja wieder fleißig! Könntest du nicht mal vorbeikommen und meine Fenster putzen? Ich versuche seit Wochen das noch irgendwie in den Tagesplan zu stopfen, klappt aber irgendwie nicht (und am Wochenende weigere ich mich einfach! ;) ).

    Soso, Kiyas Leseverhalten ist also anstreckend. Das ist ja langsam bedenklich! :D Aber schön, dass du mit Mawil so viel Spaß hast und der Band sogar thematisch heute so gut passt. Ich wünsche dir noch einen wunderschönen Abend und wir lesen uns spätestens morgen wieder! Ich freu mich schon! :)

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    1. Das Fensterputzen war eine Spontanaktion, nachdem die Sonne vorn beim Schlafzimmer verschwunden war. Nächste Woche kommt ja Besuch, daher ... Ich vermute aber, morgen, wenn die Sonne scheint, werde ich überall Streifen sehen, ich habe immer so ein Glück. *g* Da ich nur geringfügig lieber Fenster als Staub putze, wirst Du wohl auf meine Mithilfe bei Dir verzichten müssen - ich kann mich immer gerade so zu diesen Aktivitäten bei mir aufraffen. ;)

      Ja, offenbar ist es das, auch wenn ich nur zwischen drei Sachen gewechselt habe. ;) Mawil hat mir wirklich Spass gemacht. :)

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    2. Ich denke immer nur spontan, dass ich es tun sollte, ich setze den Gedanken aber nie um. :D Aber vor dem nächsten Besuch (die Schwiegereltern kommen im Dezember) schaffe ich das bestimmt mal wieder ... *dumdidum*

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    3. Bestimmt! In denen Jahren, in denen meine Eltern mich hier zur Weihnachtszeit besuchten, habe ich es auch immer noch einmal geschafft, kurz vorher die Fenster zu putzen. :)

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  7. Deine zwei Katzen sind ja mega süß!

    Ja, so ein bisschen Nostalgie kann nicht schaden. Ich habe es damals wirklich perfekt abgegriffen. Ich habe eine spitzen Kindheit in der DDR erlebt (die hätte ich nie so im vereinten Deutschland haben können) und meine Sturm und Drang Zeit konnte ich dann schon im vereinten Deutschland erleben.

    LG
    Sunny

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    1. Die MuMs danken Dir, Sunny! :)

      Hast Du denn Deine Schulzeit noch zu DDR-Zeiten beendet? Ich habe 1988 mein Abi gemacht (die Wende brachte insofern "nur" Anerkennungsfragen). Manch eine jüngere Generation hat ja durch die Einheit die Veränderungen im Schulsystem/Lehrplan mitmachen müssen, was sicherlich verwirrend war bzw. schwierig für Lehrkörper und Schüler. Ich bin froh, dass ich damals schon mit der Schule fertig war.

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    2. Ich war 11 Jahre und habe daher die Veränderungen im Schulsystem miterlebt. Trotzdem finde ich, dass es für mich genau im richtigen Moment passiert ist. Ich hatte eine super behütetete und spannende Kindheit und dann eine mega freie Jugend. Herrlich.

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  8. Deine Gedanken zur Deutschen Einheit fand ich sehr interessant! Ich bin ja an der holländischen Grenze großgeworden, sozusagen ganz entgegen gesetzt. Verwandte hatte ich "drüben" nicht und so war die DDR ein Thema, das ab und zu mal kurz auftauchte, aber nie besonders präsent war.

    Das änderte sich dann aber schlagartig im Sommer '89. Zu dem Zeitpunkt habe ich nämlich eine Reise in die DDR gewonnen - das ganze war im Rahmen eines Schulprojektes, bei der wir den 1. Preis gewannen. 60 pubertierende Jugendliche bei 30° und Sonnenschein, die eine Studienfahrt machten - mir tun die Betreuer im Nachhinein immer noch leid! ;)

    Ich bin froh, das es die Teilung nicht mehr gibt - ich habe ich viele Freunde, die im Osten Deutschlands aufgewachsen sind und ich bin froh, das ich sie kennen darf. ;)

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    1. Oh, im Sommer 1989, das war ja man kurz davor, Hermia!
      Hm, wenn ich mich richtig erinnere war ich in diesem Sommer als Betreuerin in einem Kinder-Ferienlager in der Nähe von, tja, war es Neubrandenburg? Wo, weiß ich nicht mehr genau, aber es waren noch Kinder, so 10-12jährige. Das war schon herausfordernd - wenn ich mir das mit pubertierenden Jugendlichen vorstelle, dann heißer Sommer und auf DDR-Gebiet. Aber hallo. :)

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