Dienstag, 21. Mai 2013

Fotos von den MuMs

Ich habe einen Grund, mal wieder Katzenfotos zu zeigen, jawohl. Schließlich ging es im letzten Thema von Fellmonsterchens 52-Bücher-Projekt um Pfoten ... 

Was habe ich denn da für Euch?

 (neue Canon, keine Bearbeitung, nur mit Rahmen versehen)

 (neue Canon, keine Bearbeitung)

  (neue Canon, keine Bearbeitung)

 (neue Canon, keine Bearbeitung)

 Suchbild :)  (neue Canon, keine Bearbeitung)

(handy, unbearbeitet, glaube ich)

(handy, unbearbeitet, aber als Kollage zusammengestellt)



Montag, 20. Mai 2013

Projekt 52 Bücher - 2013: 17/2013

Und schon wieder zu spät - wie gut, dass das Fellmonsterchen eine großzügige Projektveranstalterin ist (u. sicher auch eine solche Weltherrscherin werden wird) ...

Die bereits abgelaufene Projektwoche 17 brachte folgendes Thema auf den Tisch:
Pfoten, Tatzen und Konsorten
Nun, ab und an rede ich in diesem Blog über Merlin und Marlowe, kurz die "MuMs", gaaaanz selten zeige ich sogar Fotos (neinneinnein, es gibt keinen fotografischen Überhang in diesem Jahr in diesem Blog).



Diese beiden sind die ... Helden meines Alltags, regelmäßig auf der Suche nach Abenteuern (manchmal laut, manchmal schnell, manchmal beides oder ganz anders), zwischen denen sie Gelage wünschen (von mir natürlich angerichtet) und schlafen wollen. Und ich liebe sie.

Obwohl dadurch ja eigentlich genügend RealLife hier stattfindet, bin ich wie viele andere Menschenfreunde tierischer Mitbewohner im Besitz einiger Bücher, die sich mit dieser Tierart - oder anderen - beschäftigen.

Neben unterhaltsamen Bildbänden, z.B. Terry deRoy Grubers "Working Cats" (klick zum früheren Blogpost) habe ich weitere sich mit Katzen beschäftigende Bücher von Detlef Bluhm (z.B. das zum Projektthema 15/2013 bereits erwähnte Buch über Katzen in Schlagzeilen bzw. über die Katzenspuren in der Welt(geschichte) etc. Es finden sich aber auch Romane in diesem Haus, z.B. aus der "Die Katze, die..." Reihe von Lilian Jackson Braun - nette beschauliche Cozy-Krimis, in denen der bzw. die kätzische/n Mitbewohner des "ermittelnden" Reporters Jim Qwilleran ihren Teil beitragen. Oder der in Prosa geschriebene Sachbericht "Ti-Puss, mit einer Katze allein durch Indien" von Ella Maillart (klick zum früheren Blogpost).

Erwähnen will ich aber auch noch ein anderes Sachbuch, das ich gerade verliehen habe. Es handelt sich um "Meine Wildkatzen" von Heide-Marie Fahrenholz. Die Autorin hat Wildkatzen, wie z.B. Ozelots, aufgenommen und ihnen ein "Heim" gegeben. In den 1970er war es offenbar Mode, sich eine Wildkatzen als Haustier zu halten, so ein tolles schöngezeichnetes elegantes Tier, nicht wahr?! Wie die Wildkatzen ins Land und zu den Leuten kam, wird im Buch ebenso thematisiert wie die Uninformiertheit von Veterinären und den privaten aber auch gewerblichen Haltern (Zoo) (klick zum früheren Blogpost). Es ist ein persönlich-subjektiver und faszinierenden Einblick, den die Autorin in ihr Leben mit den Wildkatzen gewährt.

Freitag, 17. Mai 2013

Foto-Impressionen

Uff, da schlummern ja noch einige Fotos :)

erneut ein Mix aus Canon- und Handy-Aufnahmen Ende April/Anfang Mai 2013, mit Instagram-Filter, sofern nichts Gegenteiliges unter dem Foto steht. 

 (canon)

 (handy, keine Bearbeitung)

 (canon)

 (canon)

 (canon)

 (canon, keine Bearbeitung)

 (canon, keine Bearbeitung, sw-Einstellung der Kamera)

 (canon)

 (canon, keine Bearbeitung)

 (canon, keine Bearbeitung)

 (canon, keine Bearbeitung)
(handy)

 (handy, keine Bearbeitung)

 (handy)

 (handy)

(handy, keine Bearbeitung)

Mittwoch, 15. Mai 2013

Projekt 52 Bücher - 2013: 16/2013

Es ist nicht Samstag und ich bin in Verzug mit dem 16. Thema von Fellmonsterchens Bücherprojekt, das das lautet:

Welchem Autor wolltest Du schon mal was nettes sagen? ;-) Oder was würdest Du gerne mal fragen….

Miss Jane Austen würde ich wahnsinnig gern sagen, wie sehr ich ihre Romane schätze.

Ich wäre auch sehr an einem Gespräch mit ihr über die von ihr geschaffenen Charaktere interessiert: Darüber, wie diese Romanfiguren auf mich wirken - dass mich z.B. Marianne Dashwood total nervt oder dass Miss Bingley eine "solidarische" Ader hat (sie warnt Elizabeth schließlich ohne Not und früh vor Wickham) - und welche Intentionen sie als Autorin hatte. Was ging ihr bei Fanny Price durch den Kopf, die mich mit ihrer stillen Duldsamkeit und Beharrlichkeit ähnlich nervt wie Marianne Dashwood.

Doch, so ein Gespräch bei einer oder mehreren Tassen Tee - ich würde sogar Earl Grey trinken -, würde mir wirklich gefallen. ;)




Dienstag, 14. Mai 2013

Foto-Impressionen

Wie hier (klick) schon erzählt, habe ich mir im April 2013 die Canon Eos 1100d gekauft. Hier gibt es den bereits angekündigte Teil 2, nämlich ein

Mix aus Canon- und Handy-Aufnahmen April 2013, mit Instagram-Filtern, sofern nichts Gegenteiliges unter dem Foto steht. 


 (canon)

 (canon)

 (handy)

(handy)

 (canon)

(handy)


 (canon, keine bearbeitung)

 (canon, keine bearbeitung)

 (canon)

 (canon)

 (canon)

(handy)

Sonntag, 12. Mai 2013

Fotos von Merlin

Ohne viele Worte:

 (älteres Foto, Handy)
 (Handy)
 (canon, keine Bearbeitung)

 (canon, keine Bearbeitung)

 (canon, keine Bearbeitung)

(canon, sw-Filter von Instagram)

Foto-Impressionen

Im April 2013 gab es die Canon Eos1100d bei Saturn mit einem Objekt (18/55) im Angebot. Und nachdem ich ja vor einiger Zeit etwas frustriert war, weil ich mit meiner kleinen Lumix15 bestimmte Landschaften nicht gut aufnehmen konnte, außerdem meine Freundin G. mir die Kamera als Einsteiger-Spiegelreflexkamera empfahl, griff ich zu.

Und ich bin glücklich mit der Kamera. Die Schwarz-Weiß-Einstellung der Eos1100D nutze ich gern, besonders bei Aufnahmen von Merlin und Marlowe. Ansonsten überfordern mich die möglichen Selbst-Einstellungen der Kamera noch ziemlich ;). Das finde ich aber nicht schlimm, schließlich gibt es die Szenerien wie z.B. "Porträt", "Landschaft", "Makro". Und es gibt den Autofocus. Allerdings habe ich zwangsläufig herausgefunden, wie ich den Blitz unterbinden kann (manchmal sehen meine Blitzaufnahmen nicht so aus, wie ich sie haben will *g*) und manchmal stelle ich auch den manuellen Focus ein. :) Es ist ein "learning by doing" und für mich ist das völlig okay.

Wenn ich unterwegs bin, mache ich meine Aufnahmen immer noch viel mit dem Handy, habe aber die Canon1100D regelmäßig dabei. Mit einer Fotosoftware - ich habe Photoshop Elements - bearbeite ich die Fotos bislang nicht, meist landen die Aufnahmen nur auf der Festplatte, und werden ggf. etwas zugeschnitten für Instagram. Instagram-Filter nutze ich allerdings weiter, häufig bei den Handy-Aufnahmen, seltener bei den Canon-Fotos.

Angesichts der vielen Bilder in meinen Alben, die ich Euch zeigen möchte, gibt es hier zunächst Teil 1:

Handy-Foto-Aufnahmen, mit Instagram-Filtern editiert, aus April 2013: