Montag, 20. Mai 2013

Projekt 52 Bücher - 2013: 17/2013

Und schon wieder zu spät - wie gut, dass das Fellmonsterchen eine großzügige Projektveranstalterin ist (u. sicher auch eine solche Weltherrscherin werden wird) ...

Die bereits abgelaufene Projektwoche 17 brachte folgendes Thema auf den Tisch:
Pfoten, Tatzen und Konsorten
Nun, ab und an rede ich in diesem Blog über Merlin und Marlowe, kurz die "MuMs", gaaaanz selten zeige ich sogar Fotos (neinneinnein, es gibt keinen fotografischen Überhang in diesem Jahr in diesem Blog).



Diese beiden sind die ... Helden meines Alltags, regelmäßig auf der Suche nach Abenteuern (manchmal laut, manchmal schnell, manchmal beides oder ganz anders), zwischen denen sie Gelage wünschen (von mir natürlich angerichtet) und schlafen wollen. Und ich liebe sie.

Obwohl dadurch ja eigentlich genügend RealLife hier stattfindet, bin ich wie viele andere Menschenfreunde tierischer Mitbewohner im Besitz einiger Bücher, die sich mit dieser Tierart - oder anderen - beschäftigen.

Neben unterhaltsamen Bildbänden, z.B. Terry deRoy Grubers "Working Cats" (klick zum früheren Blogpost) habe ich weitere sich mit Katzen beschäftigende Bücher von Detlef Bluhm (z.B. das zum Projektthema 15/2013 bereits erwähnte Buch über Katzen in Schlagzeilen bzw. über die Katzenspuren in der Welt(geschichte) etc. Es finden sich aber auch Romane in diesem Haus, z.B. aus der "Die Katze, die..." Reihe von Lilian Jackson Braun - nette beschauliche Cozy-Krimis, in denen der bzw. die kätzische/n Mitbewohner des "ermittelnden" Reporters Jim Qwilleran ihren Teil beitragen. Oder der in Prosa geschriebene Sachbericht "Ti-Puss, mit einer Katze allein durch Indien" von Ella Maillart (klick zum früheren Blogpost).

Erwähnen will ich aber auch noch ein anderes Sachbuch, das ich gerade verliehen habe. Es handelt sich um "Meine Wildkatzen" von Heide-Marie Fahrenholz. Die Autorin hat Wildkatzen, wie z.B. Ozelots, aufgenommen und ihnen ein "Heim" gegeben. In den 1970er war es offenbar Mode, sich eine Wildkatzen als Haustier zu halten, so ein tolles schöngezeichnetes elegantes Tier, nicht wahr?! Wie die Wildkatzen ins Land und zu den Leuten kam, wird im Buch ebenso thematisiert wie die Uninformiertheit von Veterinären und den privaten aber auch gewerblichen Haltern (Zoo) (klick zum früheren Blogpost). Es ist ein persönlich-subjektiver und faszinierenden Einblick, den die Autorin in ihr Leben mit den Wildkatzen gewährt.

Kommentare:

  1. Ich muss gestehen, dass ich, seitdem ich das Wildkatzenbuch gelesen habe, doch etwas entspannter mit Shandys Macken umgehen kann. ;) Aber es ist wirklich unglaublich, wie wenig Wissen Privatpersonen und Zoos zu der damaligen Zeit über Wildkatzen hatten und wie die Tiere gehalten wurden.

    (*seufz* Schönes Foto von deinen beiden Action-MuMs!)

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    1. Wenn man nur etwas Hilfreiches für Shandy hätte.

      Und ja, erschreckend, dass selbst die beruflich hiermit befassten Leute so unwissend waren.

      (Catch-me-if-you-can "Action-MuMs" :D)

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