Samstag, 31. März 2012

I'm in english reloaded-Challenge - März 2012

Reingelesen habe ich in diesem Monat in mehrere englischsprachige Bücher, beendet habe ich zwei. Und eigentlich will ich noch immer über das erste beendete schreiben, aber ...

 Hm. Meine Fähigkeit, den Inhalt zu erfassen, schwankte unglaublich zwischen Fragezeichen über meinen Kopf und in meinen Augen und Lachen. Mein Englisch ist noch immer nicht gut genug, denn ich hatte regelmäßig Fragezeichen vor meinem geistigen Auge und rätselte, was gemeint sein könnte ;) bereits der Titel ist eine kleine Herausforderung, der "English as she is spoke" (klick) lautet und von Pedro Carolino (der mitgenannte José da Fonseca hat offenbar weniger mit diesem Werk zu tun). Der Portugiese Pedro Carolino hat diesen "Sprachführer" im 19. Jahrhundert ..ähm... produziert, damit junge portugiesische Herrschaften sich auch im englischsprachigen Raum zurechtfinden. Er widmet sich - wie man zwanglos im gutenberg-projekt nachlesen kann (klick) - dabei allgemeinen Vokabeln (Mann, Frau, Handel, Essen ...), dann Phrasen, dann möglichen Gesprächsinhalten z.B. beim Schneider oder Frühstück und letztlich werden ein paar Anekdoten etc. erzählt. Und ich muss gestehen, dass ich einer Vielzahl von Phrasen etc. nicht folgen konnte. Zum Beispiel bin ich mir immer noch sicher, was ich von folgendem Wortwechsel halten soll:

"For to dress him self.

John, make haste, lighted the fire and dress-me. Give me my shirt.
There is it sir.
Is it no hot, it is too cold yet.
If you like, I will hot it.
..."

???

oder
"I have heard that he is hurt mortally.
I shall be sowow of it, because he is a honestman.
Which have wounden him?
Do know it why?
The noise run that is by to have given a box on the ear
to a of them."

???

Und dann war da noch:

"You hear the bird's gurgling?
Which pleasure! which charm!"

Ich war hin- und hergerissen, ob es tatsächlich um einen Spaziergang ging oder eine Jagd oder vielleicht doch beides?

oder

"With a hair dresser.
Your razors, are them well?
Yes, Sir."

Ich finde den Kunden sehr fürsorglich.

Die Lektüre dieses kleinen Büchleins hat mir gezeigt, dass ich noch sehr viel mehr in englischer Sprache lesen und hören muss, damit ich irgendwann "English - As She is Spoke: or A Jest in Sober Earnest" besser verstehe. Denn leider bin ich auch der portugiesischen und der französischen Sprache nicht mächtig und kann daher Pedro Carolino auch auf diesem Weg nicht folgen. Was es damit auf sich hat? Lest einfach die Einleitung zum Buch (klick) oder - falls Ihr eine Abkürzung bevorzugt - die Ausführungen in der dt. Wikipedia (klick) zu diesem Sprachführer...

Falls es Euch interessiert, das zweite englischsprachige Buch, dass ich im März lesend begonnen und beendet habe (meine engl. Hörbücher erwähne ich hiermit nur kurz), war übrigens "Do Polar Bears get lonely".



Dieses kindle-ebook war, wenn ich mich recht erinnere, einmal als deal des Tages für 0,99 EUR zu haben. In ihm sind diverse Leser-Fragen und Leser-Antworten aus dem "New Scientist Magazin" (print und online) versammelt, unterteilt in diverse Fachgebiete wie Essen und Trinken, Angewandte Wissenschaft, Unser Körper, Gehts gut?, Pflanzen und Tiere, Unser Planet und Universum, Transport-Probleme, Seltsames Wetter und Das Beste zum schluss. Mancher fragt, ob Insekten fett werden können, andere möchten wissen, warum eine Tasse gefüllt mit heißem Tee den Stich einer Bremse beim Menschen lindern kann, wieder andere, ob ein Schrittmacher einen Menschen am Leben erhalten kann, wenn dessen Herz aufgrund einer Vergift aufhört zu schlagen. Ich habe immer mal wieder ein paar Fragen und Antworten gelesen. Faszinierend ;)

Freitag, 30. März 2012

kindle-angebote (englisch)

Noch einmal an dieser Stelle ;):

Via DieJai- und Bücherkaffee-Twitter - habe ich erfahren, dass Amazon mal wieder eine kindle-book-Aktion - befristet bis zum 12. April 2012 - gestartet hat (neben dem kindle-deal of the day). Die entsprechenden diversen englischsprachigen Bücher im kindle-format für 0,99 EUR findet ihr hier (klick).

Eine Voraussetzung ist naturgemäß ein Kindle-Gerät oder eine funktionierende kindle-app ;)
Außerdem ist das vorstehend verlinkte Angebot nur für Kunden mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein erhältlich.

Also, falls Ihr neugierig seid ...

Freitagsfüller by Barbara

Nächste Woche ist Ostern.

Kommt es Euch eigentlich auch so vor, als würde sich Ostern Weihnachten angleichen? Natürlich nicht zeitlich - obwohl mein subjektive Zeitempfinden mir sagt, dass es doch gerade noch Januar war -, aber so mit den Schokosachen und mit der seit Tagen laufenden Werbung über besondere Osterangebote und "Brauchen Sie noch ein Geschenk für Ostern" ...

Nun, jetzt aber zum dieswöchigen

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Donnerstag, 29. März 2012

Fertig :)

Das Fertigstellen der Puzzle dauert inzwischen etwas länger - kein Wunder, ist das Wetter doch so traumhaft, dass ich mehr auf dem Balkon abhänge oder sogar etwas durch die Gegend fahre ;) Aber Jan van Haasteren ist am Montagabend auch fertig geworden:

Mehr Details sind vermutlich erkennbar, wenn man das Bild mit der rechten Maustaste anklickt und es in einem neuen Tab öffnet ;)

Mittwoch, 28. März 2012

Projekt 52 Bücher: Woche 21 - Alien etc.

Man sollte annehmen, dass ich am verlängerten Wochenende (incl. Montag) genügend Zeit hatte, um einen Post zu dem Thema Aliens oder schau mal wer da zum Essen kommt von Fellmonsterchens Projekt zu schreiben. Aber nein - ich war so etwas von freiwillig offline am letzten Wochenende ... :)

Zurück zum Thema, dessen Erledigung ich dieses Mal lieber nicht Waggy überlasse. Nachher schreibt er noch über meine Koch- und Backrezeptsammlung, denn für ihn und Poe bin ich ebenso alien wie die beiden für mich :).

Okay. Alien. Der Duden sagt zur Herkunft und Bedeutung:
"englisch alien = Ausländer, Fremder, Außenseiter; ausländisch, fremd < lateinisch alienus"

Das erinnert mich daran - ich habe das irgendwo irgendwann gelesen oder gehört -, dass auf die Spitze getrieben jedes Individuum dem anderen gegenüber fremd ist. Wir sind zueinander alle Alien, wenn man bedenkt, dass jedes Individuum in vollem Umfang und Tiefe nur die eigenen Gefühle und Gedanken kennt und diejenigen anderer nur durch Empathie/Intellekt/Kombination beider etc. nachempfinden oder nachvollziehen kann. Irgend ein Detail ist immer besonders, speziell, individuell. Und das ist ja auch gut so ;) Hm -unter dieser Prämisse könnte ich jetzt jeden Text eines anderen Individuums vorstellen ... :)

Keine Sorge, das mache ich nicht.

Noch im Februar 2012 habe ich einen Science-Fiction-Roman gelesen: "Star Trek Titan: Eine neue Ära" von Michael M. Martin und Andy Mangels. Ich mag Star Trek (merkt man kaum, wenn man sich diesen Blog anschaut, nicht wahr?), habe aber aus Fan-Sicht vermutlich erstaunlich wenig Classic- und TNG-Romane gelesen, deren Qualität schwankte. Der erste Band über die Abenteuer des Raumschiffs Titan unter dem Kommando von Captain Will Riker jedenfalls hat mich nicht vollständig überzeugt. Zwar fand ich den Ansatz - die Titan wird nach Romulus beordert, der Roman spielt nach Shinzons Tod - interessant und das Ende des Romans weckt durchaus Lust, die Abenteuer zu verfolgen. Aber z.B. was die Vielfalt der Alien auf dem "kleineren" Forschungsschiff Titan angeht mit all den speziellen Bedürfnissen und Quartieren ... Das wirkte auf mich etwas ...hm... ich nehme mal das Wort realitätsfern (ich weiß, ich weiß, SciFi-Roman!). Aber ernsthaft, ich fand diesen ganzen Bereich einfach "to much" - es ist letztlich ein Raumschiff- und keines der Galaxy-Klasse.

Aber - auch das war nicht das Buch,über das ich reden wollte. Nun, eigentlich sind es zwei Bücher - und überraschenderweise haben sie mit Star Trek zu tun ;)

"I am not Spock" erschien erstmals 1976 und ist, soweit ich weiß, noch immer nicht in deutscher Übersetzung zu erhalten. "I am Spock" erschien 1995, ich habe die deutsche Ausgabe aus dem Jahr 1996.

Es geht also um ein - weiterhin höchst lebendiges - Alien in literarischer Form. Leonard Nimoy - am 26.03.12 übrigens 81 Jahre alt geworden, Happy Birthday and LLAP! - hat dieses Alien offenbar regelmäßig daheim zum Essen oder bei anderen Gelegenheiten "zu Besuch", wie er in den Büchern erzählt. Bei Lektüre der beiden Bücher nacheinander fällt auf, dass in "I am Spock" einige Episoden aus "I am not Spock" aufgegriffen wurden. Zum Teil geht Leonard Nimoy rückschauartig auf seine früheren Überlegungen und Gefühle ein. Allerdings empfand ich einiges doch einfach als Wiederholung; wer weiß, wie umfangreich "I am Spock" wäre, wenn diese Wiederaufnahmen nicht sondern kürzere Verweise auf sein früheres Buch erfolgt wären. Nun: So oder so hätte man vermutlich das erste Buch dennoch im Haus .

Wie auch immer, Nimoys Erzählton und Stil mag ich, auch in der deutschen Übersetzung. Weshalb manche Fans nach Erscheinen des ersten Buches sauer auf ihn waren oder gar dachten, er würde den von ihm verkörperten Spock-Charakter hassen,erschließt sich mir übrigens nicht. Nimoy ging im ersten und geht auch im zweiten Buch zum Teil humorvoll und (selbst-)ironisch mit dem Charakter "Spock" um, der ein Eigenleben entwickelte und sich immer wieder in beiden Büchern zu Wort meldet, sogar Zwiegespräche mit dem Schauspieler führt ;).Leonard Nimoy erzählt vom Dreh der Serie, manchen organisatorischen und verwaltungstechnischen Problemen, der Arbeit zwischen Serie und den Star-Trek-Filmen und natürlich von letzteren (zweites Buch). Und dabei verschweigt L. Nimoy auch nicht seine Sorge, als Künstler in eine Schublade gesteckt zu werden, oder sein Bemühen, sich von dem Charakter Spock abzugrenzen: sowohl privat und persönlich als auch beruflich und kreativ. Mir erscheint das völlig normal für einen Schauspieler.

... Falls Leonard Nimoy ein weitere Autobiographie herausbringt, die sich mit seiner kreativen Arbeit als Schauspieler, Regisseur, Autor und Fotograf "bis heute" beschäftigt (ich habe jedenfalls von einer solchen noch nichts mitbekommen)- hier sitzt eine Kaufinteressentin :)

on tour

Am vergangenen Wochenende bin ich mit dem Pedelec ganz schön in der Gegend herumgekurvt. So ein Rückenwind-Fahrrad gewinnt mehr und mehr bei Kombinationen aus Wind, Steigungen und längeren Strecken ;).

(Der Klick mit der rechten Maustaste und  das Öffnen im neuen Tab 
könnte den Fotos etwas mehr Größe verleihen ;) )


Poe und ich genießen den Ausflug und den Ausblick :)

Sehr aufmerksam haben wir beide diese Empfehlung durchgelesen:


"Wenn wir der Aufforderung folgen," fragte  mich Poe, "würden wir dann nicht die Umwelt verschmutzen?" 
Ich habe das verneint. Es gibt zwar durchaus gedanklichen Müll, den man als "geistige Umweltverschmutzung" bezeichnen könnte, aber das Loslassen von Kummer und Sorgen rechne ich nicht dazu ...

Poe und ich haben beide also ein paar dunklere Gedanken über den Zaun hinweg ausgesprochen und da gelassen und unseren Ausflug leichtherziger fortgesetzt.
Dabei fanden Poe und ich deutliche Spuren anderer Freiluftgenießer.


Das obige Foto zeigt auch gleich, wie trocken es bei uns in den letzten Tagen war. 
Aber -
es gab trotzdem auch Blühendes zu sehen ...


 und am schattigen Waldsaum wunderbar weiches Moos

Dienstag, 27. März 2012

Fotos von den MuMs #29

Wir haben zur Zeit ja Traumwetter und am Wochenende habe ich einige Zeit auf dem Balkon verbracht. Und natürlich auch die MuMs :) Am Sonntag bin ich übrigens auch am Nachmittag vom Balkon geflüchtet, weil es mir dort schlichtweg zu heiß wurde ...



Eine Zeitlang gab es auch Katzen-TV, natürlich mit Sound:

Freitag, 23. März 2012

Freitagsfüller by Barbara

Es ist wieder soweit. Hier kommt der


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Eine Stunde weniger ...

"dürfen" wir am kommenden Wochenende schlafen *grummelt*. 

Die Uhren werden in der Nacht vom Samstag, 24.03.2012, auf Sonntag, 25.03.2012 um eine Stunde VORgestellt. Alle halbe Jahre wieder kommt auch von mir sinngemäß die gleiche Forderung: Abschaffung der Zeitumstellung! Aber irgendwie ist das wohl noch nicht durchgedrungen bis zu den Verantwortlichen.


Übrigens: Für diejenigen unter Euch, die ähnlich wie ich monatelange nicht daran denken:

Wie wäre es mal wieder mit einer Sicherung der Bloginhaltsdaten und bei dieser Gelegenheit auch des so schön persönlich angepassten Templates (sprich: Blogger-Vorlage)?!

bei Blogger bekanntlich im Dashboard
unter Einstellungen - Grundlegend -: 1x Blog exportieren
unter Design - Vorlagen-HTML-: 1x vollständige Vorlage herunterladen
(keine Sorgen, es wird nichts "weggebracht", nur die Daten in einer Datei jeweils zum Speichern zur Verfügung gestellt).

Donnerstag, 22. März 2012

Erinnerung

Gar nicht so selten habe ich das Gefühl, dass ich mich an Ereignisse meine Kinderzeit (oder auch späterer Jahre *seufz*) nur schlecht erinnern kann. Aber unser Gehirn und das Gedächtnis funktionieren auf besondere Art und Weise ;) Machmal tauchen bestimmte Erinnerungen - wieder - auf und bringen sogar noch ein paar andere mit. Wer kennt das nicht? :)

Heute morgen warf ich kurz vor 7.00 Uhr auf dem Weg zur Arbeit einen Blick aus dem Seitenfenster meines Autos und sah linker Hand eine Wiese und ein paar Bäume, beschienen von der Morgensonnen in diesiger Luft.

Das ließ mich an eine Taxifahrt denken, die meine Schwester und mich vor etwas mehr als 30 Jahren vom Zugbahnhof wieder nach Hause zu unseren Eltern brachte. Wir müssen über über Nacht mit dem Zug nach Hause gefahren sein, denn die Taxifahrt fand sehr früh morgens statt. Taxi - das war schon ein Luxus, aber um diese frühe Uhrzeit hatte noch nichts auf, es fuhr noch kein Bus und meine Eltern hatten kein Auto, um uns abzuholen (und mein Bruder erst recht nicht, dafür war er viel zu jung mit seinen ca. 25 Jahren ;). Damals war es keine Wiese, sondern Reetgras, und es waren an der Straße befindliche Windflüchter, die ich im morgendlichen Dunst sah. Wir zwei hatten in den Sommerferien Bekannte meiner Eltern in Forst (Nähe Cottbus) besucht und waren dort vielleicht 10 Tage geblieben.

Ich hatte auf dieser Heimfahrt grünliche Haare und war ziemlich deprimiert deswegen. Wer will schon grünliche Haare haben als Kind - und ich wurde deswegen auch etwas gehänselt. Ich war in Forst jeden Tag  im Schwimmbad gewesen, weil es so heiß war, und das Wasser dort war stark gechlort. Irgendwie lagerte sich die Chemie in meinem weißblonden Haar ab - durch die Sonne und das salzige Ostseewasser waren meine blonden Haare im Sommer immer stark ausgeblichen. Wenn ich heute daran denke: Es war verrückt, die Ferien im Sommer nicht an der Ostsee zu verbringen ;) Ich schätze, ich war stolz und aufgeregt, dass meine große Schwester mit mitnehmen würde ...

Es war der einzige Urlaub, den ich mit meiner damals knapp 30jährigen Schwester allein verbracht habe. Sie hatte schon immer gern im Troll gerätselt und in diesem Urlaub begann sie, mit mir zusammen in der Trollzeitung die Kreuzworträsel zu machen. Natürlich konnte ich überhaupt nichts mit den Rätselfragen anfangen, aber meine Schwester umschrieb mir Begriffe, von denen sie dachte, ich kenne sie. Dass ihre Umschreibungen mit der Wortdefinition nicht unbedingt etwas zu tun hatten, merkte ich erst später ;). Oder sie ließ mich die Fragen vorlesen und die Antworten eintragen - ein super Training, nicht nur was das Lesen und Schreiben angeht, wenn man es recht bedenkt ;).

Hm, ich glaube, ich habe noch ein paar nicht ausgefüllte Trollhefte ...

Mittwoch, 21. März 2012

Foto von Marlowe #19

..... 
hmmmmm.....
?

:)

Dienstag, 20. März 2012

heute Kindle-Deal: Sachbuch "Do you think you're clever"

Ich hatte das Sachbuch von John Farndon ja im Rahmen meiner English-Challenge (klick)  vorgestellt.

Wer Interesse, Lust und eine Kindle-App bzw. einen Kindle hat oder sich mit dem entsprechenden Gedanken trägt, kann das Buch im kindle-Format heute - 20.03.2012 - für 1,09 EUR hier (klick) kaufen, englischsprachig "natürlich". :)

Projekt 52 Bücher: Woche 20 - Lieblingsbuch/-bücher aus der Kindheit

Leichtes Thema diese Woche, sagt das Fellmonsterchen...
*murmelt was von relativ*

Waggy? *schaut sich suchend um*
Wir haben doch gestern noch ein Foto gemacht!


Wo ist er denn hin? 
Oh!
*findet einen Zettel*


"Hallo Natira,
Ich bin spontan in den Urlaub gefahren 
(wollte Dich nicht wecken) und habe 
"Die Reise nach Sundevit" und "Burattino"
mitgenommen. 
Ich komme Ende der Woche wieder. 
Liebe Grüße, Waggy." 

Der Glückliche! Ich hätte auch gern jetzt und ein paar Tage lang Urlaub. *seufzt*

Okay, dann grübel ich mal kurz. Waggy hat in seinem Brief ja schon zwei Bücher genannt, die ich in meiner Kinderzeit gelesen habe und die auch schon mal hier (klick) im Rahmen des Projekts erwähnt wurden.

Im Rahmen des Projekts habe ich auch schon meine Lieblingskinderbuchserie genannt (z.B. hier oder Bd. 2 hier *g*),  nämlich die Alexander-Wolkow-Zauberland-Bücher.

Und außerdem stellt sich die Frage, welchen Zeitabschnitt der Kindheit das Fellmonsterchen meint *nickt gewichtig*.

Im Rahmen des Projekts auch schon einmal genannt habe ich eines meiner frühen Kindheitsbücher: "Lustige Geschichten" von Wladimir Sutejw - eine detaillierte Vorstellung findet ihr hier (klick). Ich habe dieses Buch geliebt und in ihm gemalt und andere weniger schöne Dinge mit ihm angestellt (Fuchs ausgeschnitten), der Einband litt ohne Ende wegen des ständigen Hin- und Herschleppens und es hat den ersten Umzug meiner Familie in eine neue Wohnung nicht überlebt. Damals war ich knapp 13 Jahre und interessierte mich kaum für "irgendwelche Kinderbücher". Hätte meine Schwester damals nicht z.B. diverse Märchenbücher gerettet, hätte ich wohl gar keine Bücher mehr aus dieser Zeit...

Denn Märchen habe ich auch geliebt: Die von Hans-Christian Andersen zum Beispiel. Oder die in Leinen gebundenen Volksmärchenbücher: tschechische, ukrainische, belorussische, italienische ... Leider ist ein Großteil dieser Märchenbücher dem zweiten Umzug meiner Familie zum Opfer gefallen, ich habe meinem Pa dieses Bücherentsorgen lange vorgehalten ...

Während ich in meiner Pubertät wenig las - hauptsächlich Schulpflichtlektüre, aber in diese Zeit viel auch "Die Marsfrau (klick)" von Alexander Kröger -, konnte ich mich davor z.B. sehr über Ottokar Domma (klick) amüsieren. Leider habe ich kein einziges Buch mehr aus der Reihe, aber der "brave Schüler" hatte es faustdick hinter den Ohren, daran erinnere ich mich noch gut ;)

Auch Alfons-Zitterbacke-Bücher (klick) habe ich nicht mehr, offenbar sind die neuen Ausgaben auch (wie die Zauberland-Bücher) auch spürbar gekürzt worden. Bei Alfons ist es so, dass ich mich zwar an die Bücher an sich erinnere, aber keine konkrete Erinnerungen mehr an seine Abenteuer habe ...

Pippi Langstrumpf und andere Astrid-Lindgren-Geschichten habe ich übrigens aus dem Fernsehen kennengelernt - in meiner Kinderzeit habe ich sie nie gelesen. Aber ich erinnere mich an "Tom Sawyer und Huckleberry Finn" von Mark Twain und an "20.000 Meilen unter dem Meer" oder "Reise zum Mittelpunkt der Erde" von Jules Verne, die ich mir aus der Bücherei geholt habe.

Während mein Bruder die Digedags liebte (und ich ein wenig in seinen alten Heften schmökerte), waren in meiner Kinderzeit aber auch und regelmäßig die Abrafaxe (klick) und (klick), deren Abenteuer ich in den Mosaikheftchen verfolgt habe (an die Mäuse Fix und Fax habe ich dagegen kaum eine Erinnerung). Wie viele Bücher meiner Kinderzeit habe ich leider auch von den Abrafaxen keine Hefte mehr und ich bin immer wieder mal in Versuchung - besonders, wenn ich auf Buchmessen bin und mir am Stand die Hefte anschaue - mir ein paar der Sammelbände zuzulegen ... Mal sehen :)

Sonntag, 18. März 2012

"Chucks" von Cornelia Travnicek

Der gestrige Samstag lief ruhig an und so habe ich mich spontan zur Lektüre dieses Romans (Leihgabe) entschlossen.

Worum es geht und Nachlese:
Die Protagonisten Mae muss im Wiener Aids-Hilfehaus gemeinnützige Stunden abarbeiten. Wie es dazu kommt und wozu diese gemeinnützige Arbeit führt, dazu will ich eigentlich nicht mehr sagen. Es liegt an der Art und Weise, wie Cornelia Travnicek den Roman geschrieben hat. Sie macht eine Nachlese nicht gerade leicht, weil alles miteinander verbunden, die Erzählweise selbst jedoch sprunghaft ist.

Die Geschichte wird von Mae selbst erzählt und bewegt sich zeitlich vor und zurück. Sie umfasst Erlebnisse der kindlichen Mae, des pubertierenden Teenagers - der nur die von der Schulpflicht umfassten 9 Jahre lang die Schule besucht - und diejenigen des Twens. Nach meinem Dafürhalten ist Mae noch um die 20, wenn ihre Erzählung beginnt, aber ganz sicher bin ich mir nicht.

Durch das Springen zwischen Erinnerung und Gegenwart wird Maes Geschichte komprimiert, dabei ist die Sprache deutlich und die Gefühle der Protagonistin brodeln die ganze Zeit und brechen förmlich aus. Dem Leser wird durch diesen Erzählstil Raum gelassen, der vom Leser aufgefüllt werden kann und muss, da sonst Maes Leben und Entwicklung nicht greifbar wird.

Für mich ... Nun, Maes Zorn und Wut kam bei mir an und ich füllte die Zwischenräume auf, aber mir gelang es nur intellektuell, nicht emotional, was mit meinem eigenen Wesen und meinen vorhandenen oder nicht vorhandenen Erfahrungen zusammenhängen mag. Ich stand manchmal etwas ratlos neben Mae und fragte mich, weshalb sich dieser Zorn dort wieder zeigte oder die Unversöhnlichkeit. Vielleicht bin ich aber auch einfach inzwischen zu weit weg von diesem Alter ;).

Was mir beim Lesen irritierend auffiel, ist die durch die Erzaehlperspektive Maeve zugeschriebene Bildung, welche aus ihren reflektierenden Bemerkungen, die Einordnung einer Nasenforms ins klassisch-römische, ihre formulierten Gleichnisse (Leben und physikalische Teilchen, Unschärfe etc.) erkennbar wurde und die ich nicht recht mit Maeves Geschichte und ihrem Alter zusammenbringen konnte. Aus meiner Sicht wird hier Maes Stimme von der Stimme der Autorin überlagert. Im übrigen passten für mich Ton und Ausdruck zu Mae.

Ich fand den Roman "Chucks" - was es mit diesen Schuhen auf sich hat, ergibt sich natürlich auch aus dem Roman - inhaltlich reizvoll und intensiv und trotz der häufigen zeitlichen Sprünge in seiner eigenen Art strukturiert und auch flüssig lesbar. 

Samstag, 17. März 2012

unterwegs :)

Zum einen habe ich letzte Woche Peddy wieder in die Gänge gebracht und bin weiterhin glücklich darüber, den Roller verkauft und das Pedelec angeschafft zu haben. So tue ich zumindest etwas auf dem Weg den Berg hoch :) Auf dem abendlichen Rückweg letzte Woche gab es dann u.a. dies zu sehen:



Davon abgesehen bin ich mit dem nächsten Puzzle beschäftigt - und höre nebenher Harry Potter and The Order of Phoenix :)

Donnerstag, 15. März 2012

Kein Leipziger Buchmesse-Post

In den vergangenen drei Jahren war ich in Leipzig auf der Buchmesse. In 2010 (klick) und 2011 (klick) habe ich darüber auch hier im Blog etwas berichtet. Dieses Jahr bleibe ich allerdings im Westfalenland ... 

Messezeit ist auch für Besucher (Respekt vor den ständig präsenten Messeteilnehmern!) anstrengend: in den Messehallen laufen, stehen, nicht nur auf Stühlen sitzen ;), der ständige Lärmpegel, die Luft. Aber man kann soviel sehen, hören, lesen - neue Verlage, Bücher und Autoren entdecken, Lesungen lauschen oder einen neuen Bereich - Übersetzung, Hörspiele etc. - entdecken, mit dem man sich vorher nicht so beschäftigt hat. Und es passiert so viel in Leipzig und Umgebung! Als Besucher gefällt mir die Leipziger auch mehr als die Frankfurter Buchmesse, nicht nur weil mir die Gegebenheiten des Messegeländes besser gefallen.

Aber nach dem dritten Besuch 2011 war ich letztes Jahr zwar voller Eindrücke, aber sie waren nicht mehr so "neu" wie in den zwei Jahren davor. Ich fühlte mich irgendwie... Hm, es ist etwas schwer zu erklären, aber "übersättigt" kommt dem Gefühl wohl nahe. Und deswegen setze ich dieses Jahr aus und werde auf dem traditionellem Weg schauen, was die Leipziger Messe 2012 so bringt.

Aber ein wenig seltsam ist es schon, gerade nicht auf dem Weg zum Neuen Messegelände in Leipzig zu sein ;)

Dienstag, 13. März 2012

Was lange währt

wird irgendwann auch mal fertig :)


Die schwarzen und gelben Steine haben mich doch ganz schön gefordert abends und so manches Mal waren meine müden Augen einfach nicht mehr in der Lage, irgend etwas zu sehen. Aber ein längeres Wochenende mit ausreichend Augenpflege ... :)

Gehört habe ich nebenher weiter Harry Potter auf englisch, gelesen von Stephen Fry. Den 4. Band habe ich heute beendet und während ich ihn hörte, frage ich mich erstmals: Wie hat Voldemord seinen Zauberstab mit der Phoenixfeder behalten, als sein eigener Fluch auf ihn zurückprallte und er körperlos "untot" war und seine einzige Kraft darin bestand, Menschen zu übernehmen. Denn er hat seinen eigenen Zauberstab ja, als er durch das magische Ritual wiedergeboren wird. Sonst würden im nachfolgenden Duell ja nicht auch Harrys Eltern erscheinen. Hat jemand von Euch eine Idee? Habe ich etwas überhört/überlesen?

Weiter geht es jedenfalls mit dem 5. Band - und einem neuen Puzzle. Der Rand liegt bereits mit Ausnahme eines Teils und ich hoffe, dass ich dieses fehlende Teil einfach beim Suchen übersehen habe. Und inzwischen habe ich von Schmidtspiele eine Ersatzpuzzlelieferung (100 Jahre Film) bekommen. Super.

Montag, 12. März 2012

Foto von Merlin #17

Da hatte es sich gestern jemand bequem gemacht ...

und will sein Plätzchen offenbar auch  nicht aufgeben ...

Sonntag, 11. März 2012

Projekt 52 Bücher: Woche 19 - chick Lit

???
Waggy ist weg Er war in der Küche, hörte sich das dieswöchige Thema von Fellmonsterchens Projekt an, zeigte mir mit fragendem Blick eine Packung mit Huhn vorne drauf und verschwand schulterzuckend, als ich den Kopf schüttelte und sagte, dass der Begriff "chick" von "chica" = Mädchen kommen soll.

Da bin ich diese Woche wohl wieder dran ;)

Chick Lit also.

Mein letztes english-reload-Buch "Do you think you're clever" by John Farndon (klick) beinhaltete auch die Frage: "Is the Bible a fictional work? Could it be called chick lit?" Die Reaktion John Farndons entsprach meiner: No way.

Aber - ist es mit "Mädchen-Literatur" als Definition getan? Im vergangenen Jahr habe ich mich schon mal kurz mit der Definitionsfrage beschäftigt. Witzigerweise war auch das im Rahmen der enlish-Challenge, als ich "Flirting with Pride and Prejudice" (klick) gelesen habe. Dort wurden die Jane-Austen-Romane als chicLit bezeichnet, was mich irritierte - und mich auch mit der im dortigen Post zitierten Wiki-Ansicht zur historical chick Lit noch immer nicht vollständig überzeugt. Legt man jedenfalls die dort zitierte Ansicht zugrunde, könnte man nicht nur über Jane Austen und chick Lit, sondern auch noch einmal über die Bibel und chick-Lit-Bezüge nachdenken ;) Und he: Ich hätte deutlich mehr chick-Lit-Titel gelesen als bislang von mir gedacht ;)

Chick Lit im "klassischen" Sinne, also chica + bestimmter Humor +  bestimmte Themen, habe ich aber auch ein-/zweimal gelesen, denn ich denke, Frau Kinsella gehört auch in diese Sparte. Das Buch "Kennen wir uns nicht" (klick) war schnell weggelesen, allerdings von mir auch recht schnell vergessen. Nun, es gibt bestimmt  auch andere, nachhaltigere chick lit in diesem  "klassischen" Sinne ...

Filmvorschau: Best Exotic Marigold Hotel

Im Kino oder spätestens auf DVD möchte ich diesen Film sehen:


Solch ein Cast, diese Kulisse und der Plot: Ich denke, es ist ein wunderbarer Film.

Donnerstag, 8. März 2012

blogintern: neue Seite

fix zwischendurch:

Unter "Across my Universe" findt sich die neue Seite "at the Padd: ebooks". Sie ist noch im Aufbau begriffen.

Ich möchte auf Dauer einfach eine zentrale Seite haben, auf der ich für mich und Interessierte ein paar Infos zusammentrage. Z.B. findet sich dort der Link zur kindle-deal-des-Tages-Seite (ja, der Link ist mit meiner Partner-ID unterlegt ;) ) und der Verweis auf meine Archos70b-Vorstellung hier im Post. Auf Dauer möchte ich noch Kurz-Informationen zu Onleihe unterbringen. Wie gesagt: Sie ist noch im Aufbau und vielleicht auch noch etwas unstrukturiert :)

Mittwoch, 7. März 2012

In der Küche: Mangold - Premiere

Ich bin über den Markt gegangen und der Biobauer war mit seinem Stand auch wieder da. Da mich der Hokkaido-Kürbis so mit seinem kräftigen Orange und sogar sonnenbeschienen anlachte - und da ich die Kürbisspalten so lecker und schnell zu machen fand - , habe ich wieder einen mitgenommen. Aber deswegen gibt es ja nicht diesen Post ...

Der Biobauer hatte an seinem Stand nämilch auch Mangold liegen. Ich kenne das Gemüse zwar den Namen und Aussehen nach, aber das war es dann auch. Also habe ich eine Mangeoldpflanze mitgenommen, denn ich bin ja vorsichtig :)

Daheim stellte sich dann die Frage, was am Besten damit tun. Pasta schien mir eine gute Idee, außerdem war ich kurz bei chefkoch.de und schaute nach, wie dort Mangold so zubereitet wird.

Letztlich habe ich gestern abend den Mangold erst einmal auseinandergenommen - was erheblich einfacher ist, als Kürbis zu zerteilen *lach* -  und die einzelnen Blätter von oben bis zum weißen "Strunk" gesäubert und geschnitten. Dann landete der Rest Zwiebel, den ich noch im Haus hatte, kleingeschnitten in Rapsöl und wurde angebraten (ich mag sie lieber mit Farbe als glasig). Hinein kamen zunächst die weißen härteren Mangoldteile und dann musste erst einmal noch eines Rapsöl bei mir nachträglich in die Pfanne *lach*. Nach ein paar Minuten kam auch der Rest vom grüner Mangold hinein und nach zwei/drei Minuten habe ich alles mit etwas Weißwein u. Wasser abgelöscht. Salz, Pfeffer, Kochsahne ...


Nachdem ich in der Pfanne alles vermischt hatte, landete dann auch direkt die Pasta aus dem Kühlregal in derselben - ich finde es klasse, dass diese Pasta ruckzuck fertig ist :). Und außerdem kam direkt in die Pfanne zum Schmelzen der links im Bild sichtbare frisch geriebene Parmesan. Dann musste ich nur noch alles etwas wenden und durchziehen lassen:


Auf meinem Teller landete die Pasta mit noch knackigem Mangold.

Ich habe alles aufgegessen.

Zu neutraler Pasta wird diese Gemüseversion noch besser schmecken, denke ich. Meine Ravioli waren mit Spinat und Käse gefüllt - andere hatte ich nicht im Haus :) - , wodurch das Mangold-Gemüse etwas überlagert wurde.

Mangold kommt auf jeden Fall wieder auf meinen Tisch :)

Montag, 5. März 2012

Kennt jemand das Teil? Und wie heißt es?

Vielleicht könnt Ihr mir ja weiterhelfen, auch wenn meine Skizze ganz schön dürftig ist :)

Ich habe versucht, aus der Erinnerung heraus die zwei Komponenten eines Geräts zu zeichnen, das ich als Kind besessen habe. Wie ich in zu Februar in meinem Statistik-Post schrieb:

"Es war keine Kamera, es war keine Automatik enthalten. Eigentlich hatte es eher Ähnlichkeit mit einem Fernglas, nur dass man vorne eine Karte durchführen konnte, die ca. 10 oder 15 kleine Dias enthielt. Letzere erzählten eine Geschichte. Quasi ein Comic, den man wie durch ein Vergrößerungsglas direkt vor Augen sah."


Ich zerbreche mir bereits seit 2 Tagen den Kopf, wie das Teil hieß. Auf solch einer Karte hatte ich als Kind Pole Poppenspäler gesehen und es gab noch diverse andere Erzählungen und Märchen darauf, die man sich durch das Gerät immer wieder anschauen konnte. Die Führung der Karte durch die Schiene erfolgte per Hand ...

Hat jemand von Euch eine Idee?


EDIT
Winterkatze ist eine Heldin! In der DDR hieß das Teil Stereomat und ich habe den Begriff in der Bilderdatenbank von google mal eingegeben. Hier (klick) ist das Ergebnis vom 05.03.12.

Fotos von den MuMs #28

Am Wochenende war bei mir ja auch Lesezeit angesagt. Und die MuMs leisteten mir Gesellschaft:


Sonntag, 4. März 2012

Monster-Sonntag

Dieses Wochenende habe ICH weniger gepuzzelt, sondern habe in der Wohnung etwas gewerkelt, ein Erbsen-Blumenkohl-Curry zubereitet, geschlafen, gelesen, Fernseh geschaut ..

Aber Poe und Waggy haben sich eine kleine Auszeit gegönnt und weil Waggy das "Federvieh"Projektthema sehr schön umgesetzt hat, gab es auch eine Keksbelohnung. Wie das Fellmonsterchen so schön meinte: Die Monsterrechte müssen gewahrt werden ...

Samstag, 3. März 2012

Projekt 52 Bücher: Woche 18 - Federvieh

Waggy hat sich offenbar in meine Emailkorrespondenz eingeklinkt und dem Fellmonsterchen als Projektthema "Federvieh" vorgeschlagen. Und diese Woche wurde es gezogen. Ich bin etwas hektisch hier durch die Wohnung gelaufen. Federvieh?! Mal abgesehen davon, dass mich Merlin und Marlowe hungrig anschauten und mein Blick auf das Federkissen fiel, erinnerte ich mich spontan an die Kindergeschichte von dem Küken, dass ständig einem Entlein nachfolgt. Und dann gab es noch die Geschichte von dem Hahn und den Malfarben. Beide stammen aus dem Buch "Lustige Geschichten" von Wladimir Sutejew. Dann gingen mir noch "Die wilden Schwäne" von Hans-Christian Andersen durch den Kopf (hach). Als meine Gedanken dann aber zum Film Barbarella abschweiften - schließlich taucht dort ein Engel mit Flügeln auf -, habe ich mich zurückgelehnt und Waggy gesagt, er möge den Post dieses Mal zu Ende schreiben. ...

Ja, hallo! Das ist gar nicht so einfach, das Tippen, sage ich Euch. Schaut Euch bei Gelegenheit mal meine Hände an, dann wisst Ihr, was ich meine :) Deswegen schreibt normalerweise ja auch Natira die Beiträge auf. Aber ich bekomme das hin. Mit Fotos ;)

Als ich "Federvieh" (Vögel hätte wohl besser gepasst, fand ich aber irgendwie langweilig)  vorgeschlagen habe, wusste ich schon ganz genau, um was es in dem Beitrag gehen sollte.  

Zunächst einmal wollte ich Euch nämlich Karfax vorstellen, den ich sehr gern habe. Mein Mitbewohner UlgyDragon Poe kann ja auch fliegen. Er hat mir auch vorgeschlagen, dass ich mich mal an ihm festhalten soll  - aber das traue ich mich nicht. Zumal ich ja auch kräftiger gebaut bin als Poe. Ich bin mir sicher, dass Poe überhaupt nicht vom Boden käme, wenn ich mich an ihm festhalten würde. Für Karfax wäre das dagegen überhaupt kein Problem. Er könnte auch Natira mitnehmen. Leider lebt Karfax im Zauberland. Er ist ein Riesenadler, der von Urfin gesundgepflegt, aber auch ausgenutzt wurde. Aber er hat merkt, dass das, was Urfin mit den Marranen machte, nicht in Ordnung ist. Wie gerne würde ich mal auf Karfax sitzen und mit ihm fliegen ...


(Foto aus: "Der Feuergott der Marranen" von Alexander Wolkow
 in der Übersetzung von Leonid Steinmetz,
 Illustration: Leonid Wladimirski, Auflage aus dem Jahr 1974
Verlag Progreß Moskau, )

Außerdem wollte ich Euch einen Blog vorstellen. Bestimmt kennen ihn auch schon ganz viele von Euch. Erst habe ich überlegt, ob ein Blog überhaupt zählt. Aber das Fellmonsterchen hat bei Projektbeginn ja gesagt, dass nicht nur Bücher, sondern auch Zeitungen und so gelten sollen. Dann muss auch ein Blog erlaubt sein, finde ich. Es geht um Raven's  Forest, wo ich z.B. die spannende Abenteuer der Task Forest lese

 (Das abgelichtetes Bildmaterial stammt von Raven, 
die Rechte liegen bei http://ravensforest.wordpress.com)

oder erfahre, wie es den Langnasen Kira und Nelly geht und was Raven selbst so erlebt - zum Beispiel in Indien -

  (Das abgelichtetes Bildmaterial stammt von Raven, 
die Rechte liegen bei http://ravensforest.wordpress.com)

Und ich schaue, was die Monster dort so alles treiben... 

  (Das abgelichtetes Bildmaterial stammt von Raven, 
die Rechte liegen bei http://ravensforest.wordpress.com)



Wenn Ihr Ravens Blog noch nicht kennt, dann schaut dort unbedingt mal vorbei!

Übrigens hat mir Natira (sie ist eingeschlafen *g*) vorhin noch die Strupphühner gezeigt, die das Fellmonsterchen erwähnt hat. Die sehen ja putzig aus. Weshalb ich darauf komme? Na, die Fellnase Marlowe hat sich auf die Decke hier gelegt und - Ich weiß, er ist kein Huhn!  ... Aber schaut Euch mal sein Fell oben an der Brust an und das Federkleid der Strupphühner. ... 


Ich werde mich gleich bei ihm ankuscheln und dort schlafen ...
Bis denne
Euer Waggy

Freitag, 2. März 2012

Freitagsfüller by Barbara

Das Wochenende ist ganz nah - ausschlafen, hoffentlich ;)
Aber erst einmal der

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Ein Klick auf die Grafik oben bringt Euch zu Barbara. Ein Rechtsklick auf die Grafik und das Öffnen im neuen Tab/neuem Fenster könnte die Lesbarkeit meiner Antworten noch erhöhen :)

Donnerstag, 1. März 2012

Foto-Impression: Dimension

Diese beiden habe ich gestern gesehen und mir wurde deutlich vor Augen geführt, welche Dimension ein Nieselregentropfen für einen Marienkäfer hat

Projekt 52 Bücher: Woche 17 - Kurzversion: Überredung

Die Langversion des dieswöchigen Themas bei Fellmonsterchens Projekt 52 Bücher lautet:
hema:
Wie wär’s also mit Büchern, die man am Anfang so überhaupt gaaaaar nicht lesen wollte, weil beim Lesen des Titels und Klappentextes alle nur erdenklichen Klischees der Welt das Gefühl von Och-nich-noch-so’n-Buch herbeiriefen… sich dann aber – auf Drängen und Nötigungen anderer doch das Lesen aufgezwängt – das Buch als kleiner Schatz entpuppt hat, bei dem es schade gewesen wäre, das man es nicht gelesen hätte.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich früher häufig gesagt habe, „ach nö, lass mal“, wenn mir ein genrefremdes Buch angeboten wurde. Vor gefühlten Ewigkeiten - also nach der Schulzeit und Kindheit - habe ich fast ausschließlich Horror gelesen, nicht gerade die Klassiker wie Poe oder Lovecraft, sondern Dean Koontz,  Dan Simmons, Peter Straub und natürlich - in diesem Genre für mich inszwischen übrigens durchaus mit Klassikerstatus -: Stephen King. An die übrigen Autorennamen erinnere ich mich allerdings nicht mehr.

Nach und nach begann ich, über diesen Tellerrand hinauszuschauen. Meine Freundin Sayuri hatte mir über längere Zeit Tolkien ans Herz gelegt und auch wenn mein Anlauf bei „Der Hobbit“ direkt an eine Wand führte, habe ich mich später noch einmal aufgerafft und mir „Die Gefährten“ aus der Bücherei geholt. Zwar brauchte ich auch dort einen zweiten Anlauf, bis ich diesen ersten Band schaffte. Das lag aber nicht daran, dass mir die Story an sich nicht gefiel - ich kam zunächst nicht damit klar, im übertragenen Sinne den einzelnen Grashalme beim Wachsen zuzuschauen ...Den "Herr der Ringe" habe ich inzwischen mehr als einmal gelesen. Soviel dazu ;)

Heute lehne ich (jedenfalls privat)mit einer gewissen Regelmäßigkeit dankend ab, wenn es um bestimmte Arten von Liebesromanen geht. Ich habe Versuche unternommen mit dem Mix aus Romance und Paranormalem wie in „Kismet Knight, Vampirpsychologin“ oder „Schattenwandler: Jacob“, erotische Romane und auch sogenannte ChickLit zeitgenössischer Autoren/Autorinnen habe ich gelesen. Aber diese Romane haben mich selten richtig gut unterhalten, häufiger nicht recht überzeugt und manchmal überwiegend genervt - momentan sehe ich keinen Sinn darin, sie mir zu kaufen in der Hoffnung, dass der nächste „besser“ wäre. Aber wer weiß, wann ich mal wieder experimentierfreudig bin ;)

Abgesehen davon habe ich mich zwar nicht mit Händen und Füßen gegen diese Bücher gewehrt, aber sie zumindest lange ignoriert. Die Rede ist von Kochbüchern. :) Weshalb sollte ich sie anschaffen, wenn ich nicht kochen kann? Aber: Inzwischen habe ich nicht nur ein paar selbst gekauft, sondern bekomme auch schon mal eins geschenkt. Und ich schaue seit einiger Zeit nicht nur hinein, sondern versuche auch daraus etwas zu kochen, wobei mich das geschmackliche Ergebnis selbst häufig positiv überrascht. *lach*

Ich bin über Jahre hinweg immer offener und neugieriger in Bezug auf Genre bzw. konkrete Lesevorschläge geworden, kaufe schon mal blind Comicbücher (Garth Ennis "Boys" war solch ein Experiment und das endete auch genau mit diesem Band, aber z.B. die Dark-Tower-Comicreihe kaufe und lese ich weiter) und ich habe auch in "Stolz und Vorurteil und Zombies" hineingelesen, obwohl mich der Titel zusammenzucken ließ und hier instinktiv eine Abwehrreaktion einsetze. Ich habe den Titel übrigens nicht gekauft, weil mich das, was ich im Buch gelesen hatte, nicht interessierte und ich viel lieber das Original noch einmal lesen werde ;).

Und auch wenn ich regelmäßig nicht dazu kommen, die Vorschläge  - z.B. Martin Suter (Sayuri), Charlotte McLoed (Winterkatze), Terry Pratchett (u.a. diverse Projektteilnehmer) - zeitnah umzusetzen, so sind sie doch meist im Hinterkopf  bzw. auf der Projekt- oder Amazon-Interessant-Liste :) Oder schon direkt im TuB :)

Huch - Waggy zupft gerade an meinem Ärmel.
Istdasgut?
Wie bitte?
Ist das ein gutes Hörbuch?
Ja, Waggy, das ist eine tolle Geschichte. 


(Waggy schaut mich gerade skeptisch an).

Du erinnerst Dich also noch an die Geschichte, weil: 
Du hast sie doch schon vor einem Jahr gehört?!
Stimmt und ich habe sie Dir auch schon letztes Jahr empfohlen. 
Sie ist gut erzählt und toll  von Hanno Koffler gelesen. 
hmmm...
Es ist ... ein Roadtrip, Waggy, 
hör doch einfach mal rein! (klick)
;)