Freitag, 23. Juli 2010

Star Trek Comic: Countdown


Bereits im letzten Jahr habe ich diesen Comic gekauft und gelesen. Und bei der ganzen Trekmania derzeit hier bei mir kam auch dieser Comic erneut auf den Tisch. Ein Reread also. Ich warne Euch aber an dieser Stelle schon mal vor: Für einen 98 seitigen Comic ist das eine hm ... lange Nachlese. Wer sich für eine superkurze Version interessiert, hier ist mein damaliger erster Eindruck (klick) :)

Worum geht es:
„Countdown“ legt den Grundstein für die Geschehnisse im Kinofilm und stellt die Verbindung zwischen den Next Generation-Charakteren nach dem Ende des letzten Star-Trek-Films "Nemesis" und dem neuen Film her. Der Fokus des Bandes liegt aber auf dem Romulaner Nero und seiner Vorgeschichte: Wer ist er? Gegen wen hegt er einen Groll und warum? Die Ursprünge seines Vernichtungsfeldzugs gegen das vulkanische Reich liegen nicht in der Vergangenheit, sondern in der Zukunft! Acht Jahre nach dem fehlgeschlagenen Coup der Remaner, geschildert im Star-Trek-Film „Nemesis“,  wird der Planet Romulus erneut Schauplatz von Ereignissen, die das politische Gefüge im Universum aus dem Gleichgewicht zu reißen drohen. Eine Supernova könnte alles Leben auf dem Planeten auslöschen. Der romulanische Raumschiff-Captain Nero macht sich, unterstützt von dem gealterten Botschafter Spock und der USS Enterprise unter dem Kommando von Captain Data, auf die Suche nach einem Mineral, mit dem die Katastrophe verhindert werden könnte. Nicht nur die Zeit arbeitet gegen Nero und seine Crew, auch die Remaner sind nicht an einem Gelingen der Mission interessiert ..."

Nachlese
Ganz kurz vorab für all diejenigen, die die Remaner interessant fanden und finden: Sie tauchen im Comic auf, sind aber bei weitem nicht stark involviert, wie es es in der Inhaltansgabe anklingt.

Nachdem das geklärt ist :): Der Comic ist im cross-cult-Verlag erschienen und basiert auf der Story von Roberto Orci & Alex Kurtzman, der Text wurde von Mike Johnson & Tim Jones geliefert, für die Zeichnungen war David Messina verantwortlich. Wie schon gesagt, wird mit dem Comic die offizielle Vorgeschichte zum elften Star-Trek-Film aus dem Jahr 2009 mit dem Titel "Star Trek" geschildert. Das Drehbuch zu diesem Film stammt von Roberto Orci und Alex Kurtzman, Regie hat J.J. Abrams geführt. Um einmal kurz vorwegzugreifen: 

Der elfte Film beginnt damit, dass das Sternenflottenschiff USS Kelvin auf ein monströses unbekanntes Schiff trifft. Dieses Schiff, kommandiert von dem romulanischen Captain Nero, kommt durch eine Weltraumverzerrung und sucht nach Botschafter Spock. Nero will sich an ihm, an ganz Vulkan, an der gesamten Föderation für die Vernichtung von Romulus rächen. Es stellt sich aber heraus, dass Nero statt in seiner Sternzeit - 2387 - in der Vergangenheit des Jahres 2233 gelandet ist. Nero greift die USS Kelvin, auf der auch der Vater von James Tiberius Kirk dient, an und zerstört sie. Spätestens hierdurch verändert sich der Lauf der Geschichte, wie sie Nero - und der Zuschauer - kennt, eine neue alternative Zeitlinie wird erschaffen. In letzterer wächst unter anderem James T. Kirk vaterlos auf. Als Nero dann Vulkan angreift, wird auch die USS Enterprise unter Captain Pike dorthin beordert, auf der unter anderem die jungen, frisch von der Akademie kommenden Offiziere James T. Kirk und Spock zusammenarbeiten müssen.

Der Comic „Countdown“ erzählt nun, wie es zur Zerstörung des Planeten Romulus kam und wie der romulanische Captain Nero solch einen Groll nicht nur gegenüber Spock, sondern auch gegenüber Vulkan und der Föderation hegt.

In Neros Gegenwart, dem Jahr 2387, entwickelt sich ein Stern des Hobus-Systems zu einer Supernova. Diese Supernova bedroht nicht nur  das Hobus-System, sondern die ganze Galaxie, insbesondere das in nächster Nähe befindliche romulanische Imperium. Nero, Capitain des romulanischen Bergbauschifffes Narada, kann seine Crew und sein Schiff vor den ersten hiermit verbunden Turbulenzen gerade noch retten und kehrt nach Romulus zurück. Dort hat der Föderationsbotschafter Spock in eigenen astronomischen Himmelsbeobachtungen die sich anbahnende Entwicklung im Hobus-System bemerkt und auch deren Auswirkungen erkannt. Als er dem romulanischen Senat seine Erkenntnisse und die Gefahren vorträgt, werden seine Aussagen von Nero bestätigt. Spock unterbreitet dem romulanischen Senat auch gleich einen Lösungsvorschlag: Mithilfe von so genannter roter Materie soll ein künstliches schwarzes Loch im Hobus-Stern selbst erschafft werden, welches den Stern dann veschlingt. Hierfür ist die Zusammenarbeit zweier Reiche notwendig: Das romulanische Imperium muss Decalithium liefern, Vulkan daraus die benötigte rote Materie herstellen. Der romulanische Senat lehnt den Vorschlag ab, zu tief sitzt das jahrhundertealte Misstrauen zwischen diesen beiden verwandten Völkern  Nero jedoch, der die Gefahr deutlich vor Augen hat, bietet Spock seine Hilfe an. Seine Crew und er bauen das Decalithium ab, auf Vulkan soll hieraus die rote Materie produziert werden. Aber auch der vulkanische Rat benötigt wertvolle Zeit für seine Beratungen dahingehend, ob diese Technologie geteilt werden soll. Während dieser Beratungsphase kehren Nero und seien Crew  nach Romulus zurück und können dort nur noch dessen vollständige Zerstörung feststellen. Und so machen sich Nero und seine Crew auf den Weg, ihr Bergbauschiff mit Waffen aufzurüsten, um sich insbesondere an dem in ihren Augen verräterischen Spock zu rächen. Dieser macht sich derweil auf den Weg in das Hobus-System, um wenigstens den Rest der Galaxis zu retten. 

Der Comic ist für das Verständnis des großen Handlungsbogens im Film „Star Trek“ nicht zwingend notwendig, ist aber für das Verständnis von Neros Verhalten im Film hilfreich. Der Film führt Nero und die Narada als Bedrohung ein, konzentriert sich dann aber mehr, wie die dem Star-Trek-Fan bekannten Charaktere Kirk, Spock, Mc Coy, Uhura, Scotty, Sulu und Chekov sich das erste Mal begegnen und zusammenarbeiten.  Hierdurch gerät die Schilderung von Neros Motivation trotz der filmischen Rückblenden recht kurz. Unter anderem an diesem Punkt setzt der Comic an. Dabei wird psychologisch nachvollziehbar die Entwicklung Neros und seiner Crew präsentiert, besonders, wenn man das gemeinsame genetische Erbe der Vulkanier und der Romulaner und das romulanische Temperament bedenkt. Daneben liefert der Comic auch weitere interessante Informationen, z.B., wie das Bergbauschiff Narada zu der an Borgschiffe erinnernden Monstrosität wurde etc. Die Autoren bemühten sich außerdem, den Comic „Countdown“auch an die im Star-Trek-Film "Nemesis" geschilderten Ereignisse anzubinden... Ganz überzeugen kann der Plot mich jedoch nicht: 

Die erste Frage, die mir durch den Kopf ging, war,  warum das romulanische Imperium überhaupt auf die Hilfe Vulkans angewiesen ist, um ein künstliches schwarzes Loch zu erschaffen. Wie man aus „Star Trek: The Next Generation“ in der 6. Staffel, Episode Nr.14 „Das Gesicht des Feindes“ („Face of the Enemy“) und Nr. 25 „Gefangen in einem temporalen Fragment“ („Timescape“) erfährt, wird von den Romulanern als Antriebsquelle in ihren Warbirds eine künstliche Quantensingularität, benutzt, wobei es sich um eine künstliche Schwerkraftquelle handelt. Spock spricht im Comic von einem künstlich erzeugten schwarzen Loch, Data ausdrücklich von der Erzeugung einer beispiellosen Singularität, woraufhin Geordi La Forge erwidert: „ein selbstgemachtes schwarzes Loch“. Eine "künstliche Singularität" wird als Phänomen mit einem "künstlichen schwarzen Loch"  sowohl in der Serie als auch im Comic gleichgesetzt. Dann aber könnten die Romulaner selbst ein schwarzes Loch erschaffen und sicher gäbe es loyale Romulaner (oder auch Remaner), die sich selbst auf einem nicht ganz so super ausgerüsteten Schiff in die Nähe des Hobus-Stern begeben und das schwarze Loch kreieren würden. Die Autoren hätten dieses Problem durchaus umschiffen können. Zu den bereits vorhandenen technischen Erklärungen im Comic hätte man noch zwei klarstellende Sätze ergänzen können: Im ersten Satz hätte man postuliert, daß künstliche Singularitäten, wie sie in romulanischen Warbirds verwendet werden, nicht geeignet sind. In einem zweiten Satz hätte man ggf. eine fiktive Ursache angeführt, es ist schließlich Science Fiction. 

So schön es für mich als Fan auch war, altbekannte Charaktere anzutreffen, verblieb doch ein seltsames Gefühl:

- Nicht nur, dass zufällig die Enterprise E unter Captain Data Spock und Nero in einem Gefecht zu Hilfe kommt, in einer späteren Kampfsituation taucht sogar Worf auf.  

-Commander Geordi La Forge scheint längeren Urlaub von der Sternenflotte genommen zu haben und ist so in der Lage, ein fortschrittliches Schiff, die "Qualle" Spock und Nero zur Verfügung zu stellen. Ich habe mich auch gefragt, ob die "Qualle" Commander La Forges gehört. Das muß wohl der Fall sein. Wie sonst läßt es sich erklären, daß er über dieses Schiff so frei verfügen kann. Ehrlich gesagt habe ich mich auch gefragt, warum nicht La Forge zum Captain befördert wurde ... Was hat er nur karrieremäßig gemacht?

- Daneben präsentieren die Autoren Data als Captain der Enterprise. In  dem vorangegangenen Film „Nemesis“ wurde ein Commander Data gleichender, aber bei weitem nicht so entwickelter Android namens B-4 aufgefunden. Data und La Forge haben dann versuchsweise diesem Prototypen Datas Erfahrungen und Wissen überspielt, was sich zum Filmende hin als glücklich erwies: Data opferte sich selbst und B-4 begann langsam diese Daten zu assimilieren. Zwar erklären die Autoren im vorliegenden Comic, daß diese Prägung erfolgreich war. Dennoch habe ich so meine Zweifel, ob B-4/Commander Data nach den Vorkommnissen in "Nemesis" auch gleich zum Captain der Enterprise E befördert wird. Schließlich handelt es sich dabei um eines der höchstentwickelten Schiffe der Sternenflotte. Und was ist eigentlich mit dem Emotions-Chip. Ok, es wird nicht ganz deutlich, ob Data im Comic einen hat oder nicht und in der Serie hat er zeitweise auch ohne Emotionsschip ein Schiff kommandiert. Und ja, auch in "Nemesis" wird nicht ganz deutlich, ob Data nun den Chip eingebaut hatte oder nicht. Ich bin ja der Meinung, daß er ihn eingebaut und auch aktiviert hatte, da Data sowohl in Picards-Befreiungsszene, als auch später zum Filmende hin so agiert, als würde er Emotionen empfinden. Ob die Sternenflotte wirklich einen emotionslosen Androiden zum Captain der Enterprise E macht? Ich finde das unwahrscheinlich. Jedenfalls beschlich mich das Gefühl, daß man hier unbedingt den Charakter von Data in den Comic bringen wollte, schließlich ist er einer der beliebtesten Charaktere aus NextGen. 

- Dass Jean-Luc Picard  als Föderationsbotschafter ausgerechnet auf Vulkan, lebt, fand ich auch seltsam. Ok, Picard ist in seiner Zeit als Captain auch Diplomat gewesen. Dennoch erscheint mir - ich bin zugegebenermaßen ein militärischer Laie - angesichts Picards bisheriger Karriere eine Beförderung zum Admiral viel wahrscheinlicher. Was in aller Welt würde Picard als Botschafter auf Vulkan wollen, welche Herausforderungen gibt es dort für ihn? Näher würde dann sogar noch Picards Ausscheiden aus der Sternenflotte und seine Beschäftigung mit Archäologie liegen. Man denke nur an die Folge "Das fehlende Fragment" aus NextGen. Dort gibt Picard zu, daß er beinahe Archäologe geworden und nicht der Sternenflotte beigetreten wäre. Außerdem kommt sein archäologisches Interesse in der Serie immer wieder zur Sprache. 

Ich weiß nicht ... Die im Comic geschilderten Karrieren von Picard, Data und La Forge liegen zwar alle im Bereich des Möglichen. Mir fehlt aber eine nachvollziehbare Darstellung der Entwicklung dieser Charaktere seit dem Film "Nemesis". So habe ich den Eindruck, die Autoren wollten unbedingt beliebte TNG-Charaktere in den Comic bringen, auch auch auf diesem Weg die Fans von NextGen für den Film zu "ködern". Ich denke, die Comic-Story (die Frage zum schwarzen Loch mal hinweggedacht) hätte auch funktioniert ohne den Föderationsbotschafter Picard auf Vulkan und mit einem anderen patroullierenden Sternenflotteschiff als der Enterprise sowie einem vulkanischen Piloten eines vulkanischen hochentwickelten Forschungsschiffes. Auch für die Entscheidung des Hohen Rates auf Vulkan waren Botschafter Picard, Captain Data und Comm. LaForge nicht notwendig. 

Irritiert hat mich ein kleinerer Kontinuitätsfehler. Allerdings weiß ich nicht, ob dieser Fehler auf die Autoren, den Lektor oder den Übersetzer zurückzuführen ist.  Ich fand es jedenfalls merkwürdig, daß Spock auf Vulkan seinen Gegenüber als Prätor betitelt und sich danach zu seinem (Spocks) Ruf im Senat bezieht. Später richtet Spock sein Begehren an den vulkanischen Hohen Rat, der als Vulkans Regierung im Star-Trek-Universum auch bekannt ist.

Zeichnerisch wird die Story von dem italienischen Künster David Messina umgesetzt. Für mich ist Messina ein Unbekannter, aber eine Recherche hat ergeben, daß "Countdown" bereits Messinas dritte Arbeit im Star-Trek-Universum ist. Vorher hat er die Comics "Die Sprache des Blutes" zur Classic-Serie und "Spiegelbilder" zur Next-Generation-Serie illustriert. Nun, so viele Comics habe ich bislang auch nicht gelesen bzw. betrachtet. Ich bekenne hiermit freimütig meine Laienstellung ;)
In "Countdown" legt Messina das Setting überwiegend im Halbdunkel bis Dunkel an. Da die Story tragisch und düster ist und sich im Weltraum, auf Raumschiffen und in Gebäuden abspielt, finde ich das auch ok. Mir hat die Umsetzung der Gefechte gefallen, die dynamisch wirkten. Neben der Darstellung der Supernova sind im übrigen nur wenige Szenen wirklich in Licht gebettet oder insgesamt heller gestaltet. Anzuführen sind hier zum Beispiel Neros strahlende Erinnerung an seine Frau, Spock in einem Lichtstrahl vor dem romulanischen Senat stehend, Ankunft und Abflug der „Qualle“. Hätte sich der Zeichner mit der lichten Gestaltung nur auf diese Szenen beschränkt, wären Lebenskraft (Neros schwangere Frau) und Hoffnung (personifiziert: Spock, versachlicht: Qualle) sehr schön zeichnerisch betont worden.

Zu den Charakteren ist anzumerken, daß mir Spocks Gestaltung überhaupt nicht gefallen hat. Die gezeichnete Person wirkt häufig nur wie irgendein grauhaariger Vulkanier. Ähnlich habe ich bei Jean-Luc Picard empfunden. Natürlich erkennt man Picard schon wegen des Kopfes. Aber das Individuelle, das Persönliche, fehlte mir bei Picard und ganz besonders bei Spock. Es ist mir auch ein Rätsel, weshalb das so ist. Messina ist ganz offensichtlich in der Lage, das "Eigene" eines Charakters einzufangen. Man muß sich nur die Porträtzeichnungen von  Data, La Forge, Worf und insbesondere Nero ansehen. Hier hat David Messina nicht nur wunderbar in den Nahaufnahmen das Persönliche in den Gesichtszügen eingefangen, sondern auch typische Blick- und Kopfhaltungen transportiert.

Der guten Ordnung halber sei noch erwähnt, dass die dargestellten Romulaner nicht die aus NextGen und "Nemesis" eingeführten verstärkten Stirnknochen aufweisen. Ein Fehler Messinas ist das aber nicht, denn er hat sich an die entsprechende Darstellung im elften Star-Trek-Film gehalten. Und dort haben Nero und seine Crew - abgesehen von den Tatoos - das ursprüngliche Romulaneroutfit aus der Classic-Serie. Nur mal so am Rande: Ich fand dieses Classic-Outfit auch fiel besser. Das war eine MakeUp-Neuerung bei NextGen, der ich nicht wirklich etwas abgewinnen konnte ;) 

Man kann übrigens auch an der Heftgestaltung erkennen, daß ein Übergang von NextGen zum elften Star-Trek-Film deutlich werden sollte. Jedes Kapitel wird begonnen mit einer Extraseite. Avers findet sich ein zeichnerisches Porträt eines Comicbuchcharakters, Revers ein fotografisches entsprechend koloriertes Porträt einer Filmfigur. Da nur vier Kapitel vorhanden sind und nicht alle Comic-Charaktere im Film auftauchen, wurde ein Kompromiss getroffen: Kapitel 1 ist jeweils Nero vorangestellt, Kapitel zwei Data/Uhura, Kapitel 3 Picard/Kirk und Capital 4 natürlich jeweils Spock. Abgerundet wird der Comic durch zwei Doppelseiten mit Charakterskizzen David Messinas zu Data, zwei Enterprise-Crewmitgliedern, Nero und Spock.

Ach ja, und Messina integrierte das Produzentenlogo "bad robot" des elften Star-Trek-Films in eine Szene, was ich äußerst witzig fand (obwohl ich auch an Battlestar Galactica denken mußte *g*). 

Hm ..Ich habe bei der Recherche zu Messina noch herausgefunden, dass cross-cult zwei weitere Comicbücher veröffentlicht hat bzw. veröffentlichen wird, in denen es um Nero und Spock geht:  Zum einen „Star Trek: Nero“, der die 25 Jahre zwischen Erscheinen von Neros Schiff im Jahre 2233 bis zum Angriff auf Vulkan erforscht“ und zum anderen „Star Trek: Spock“, in welchem es um Spocks Zeit auf Romulus geht und der als Nachfolgeband von „Countdown“ bezeichnet wird.

Wie schon gesagt, der Plot von "Countdown" überzeugt mich nicht vollständig und gerade bei einem Hauptcharakter des Comic (Spock) fand ich zudem die zeichnerische Gestaltung überhauptnicht gelungen. Dennoch, der Comic schließt in Bezug auf die Hauptcharaktere Nero und Spock einige Lücken des elften Star-Trek-Films und aus diesem Grund bereue ich auch nicht die Anschaffung des Comic ;)

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