Sonntag, 24. Mai 2009

Comic2

V wie Vendetta - Shakespeare, Geschichte, Gewalt, Rache, Romantik, Freiheitsliebe und Terrorismus, Hoffnung, die Aufzählung könnte noch weitergehen... Man könnte sagen, es geht um Rache mit dem Nebeneffekt der Volksbefreiung. Man könnte sagen, daß terroristische Aktivitäten legitimes Mittel in einem Regime, in einer Diktatur sind, um die Massen aufzurütteln und die Freiheit zu erreichen. Man könnte es auch einen legitimen Freiheitskampf nennen, wobei der Akteur wenig Auswahl bei den Mitteln hat und daher Gewalt einsetzt. Aber V hat offenbar recht schnell Zugang zum Computersystem (Vorsehung) erlangt: Da dieses essentiell für das Regime war, hätte V andere Optionen gehabt? Wie hätte die Story sich auf dieser Basis entwickeln können? Offensichtlich habe ich V ausgelesen, meine Wertung ist noch "in der Entwicklung".

Derzeit bin ich auch auf dem "Comic-Trip". Mein heutiger Aufenthalt bei Amazon kostet mich 55 EUR, da ich
weder "Star Trek Countdown" (Vorgeschichte zum aktuellen Film),
noch "Sandman Präludien u. Notturni",
noch "Der dunkle Turm"- graphic novel Bd. 1,
noch dem aktuellen Buffy-Band "Jetzt kommt Fray"
widerstehen konnte.

Jetzt aber noch einmal hinaus auf den Balkon, auf dem es vorhin zu sonnig und heiß wurde, und noch ein wenig im "Papiertiger" lesen.

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