Sonntag, 14. September 2014

"Taken at the Flood" by Agatha Christie

Ich habe in letzter Zeit einige Poirot-Romane gelesen, manche waren großartig, manche "einfach" gut, manche nicht so berauschend. "Taken at the flood" ist ein weiterer Roman, in welchem der kleine Belgier ermittelt. Agatha Christie mag zu bestimmten Tatorten wie dem verschlossenen Raum oder Mordarten (Gift etc.) immer wieder zurückkommen, aber - zumindest in den Poirot-Romanen - sie verändert immer wieder die Art der Präsentation:

Hier führt sie im Prolog - Poirot ist 1944 in einem Herrenclub - durch einen Major Porter in die Geschichte ein. Der wohlhabende Gordon Cloades ist beim Londoner Blitz umgekommen, erst kurz zuvor hatte er die junge Rosaleen geheiratet. Major Porter kannte Rosaleens ersten Mann, einen Mr Underhay, der in Afrika Geschäfte machte und dort an einem Fieber verstorben sein soll. Durch Gordon Cloades Tod wurde nun die junge Rosaleen seine Alleinerbin zum Nachteil der übrigen Verwandschaft dieses Herrn.

Beinahe schon antiklimaktisch lässt Agatha Christie im nächsten Kapitel, zwei Jahre später, ein Mitglied der in Warmsley Vale lebenden Cloades bei Poirot auflaufen: Poirot soll herausfinden, ob Underhay wirklich tot ist, doch Poirot lehnt den Fall ab. Nur kurze Zeit später liest er in der Zeitung, dass ein Enoch Arden in Warmsley Vale ermordet wurde und Poirot wunder sich.

Szenenwechsel nach Warmsley Vale: Christie führt den Leser in das Leben der verschiedenen im Ort lebenden Cloades ein, die sich immer auf ihren "Onkel Gordon" verlassen konnten und nun seit längerer Zeit damit klar kommen müssen, vom Geld abgeschnitten zu sein. Sie verabscheuen Rosaleen, die zusammen mit ihrem Bruder David Hunter im Haus ihres verstorbenen Mannes lebt, und versuchen dennoch, von ihr Geld zu bekommen. Dann kommt ein Mann in den Ort, der sich als Enoch Arden vorstellt: Schnell wird deutlich, dass er ein Erpresser ist. Kurze Zeit darauf wird er ermordet aufgefunden. Wer war dieser Mann wirklich und wer hat ihn getötet?

Interessant fand ich in diesem Roman  - neben dem Fall und seiner Auflösung, die ich befriedigend fand, auch wenn mir (mal wieder) Poirot über etliche Kapitel fehlte - , dass immer wieder die wirtschaftlichen und emotionalen Auswirkungen des gerade beendeten zweiten Weltkrieges thematisiert wurden. Da sind z.B. die Kleinigkeiten wie die Rationenkarte, die Arden bei einem längeren Aufenthalt im Gasthaus hätte überreichen müssen, oder die Erwähnung des Schwarzmarktes im Zusammenhang mit der Küche im "Herrenhaus". Aber es geht auch um höhere Abgaben, Inflation, die veränderten Anforderungen an Arbeitskräfte, Kriegsheimkehrer, Daheimgebliebene - oder die persönlichen Verluste, die die Menschen erlitten haben. All dies zusammen ergab eine interessante und solide Basis für den Kriminalfall.

Aber im Zusammenhang mit der Kriegsheimkehrerin Lynn fühlte ich mich mehr und mehr unwohl. Schaut Euch diesen Austausch an (Lynn kommt gerade spät abends wieder zurück nach Hause und trifft ihre Mutter an):

"Well, there have been dreadful things in the papers lately. All these discharged soldiers - they attack girls." (Mutter)
"I aspect the girls ask for it" (Lynn, und es geht dann weiter: ) 
She smiled - rather a twisted smile. Yes, girls did ask for danger ... Who, after all, really wanted to be safe...?"
(Kapitel 14 S. 151 meiner Harper-Collins-Taschenbuchausgabe ISBN 978-0-00-7212101-4)

Bis dahin konnte ich Lynns emotionalen Zustand, ihre Unruhe, nachvollziehen, aber als ich den vorstehend zitierten Austausch las, war ich doch vor den Kopf gestoßen. Nichts hat mir den Eindruck vermittelt, dass Lynns Replik nicht ernst gemeint war, dass dies nicht ihrer Meinung entspricht - der Satz bleibt unkommentiert im weiteren Gespräch der beiden Frauen und ich finde auch nicht, dass der Satz "I aspect the girls ask for it" durch den Nachsatz relativiert wird. Die Aussage, die Einstellung, ist falsch. Was bleibt von dem bis dahin vermittelten Bild, dass Lynn eine moderne junge Frau ist, die durch den Kriegsdienst, auch im Ausland, einiges miterleben musste? Wie kommt sie zu dieser Einstellung? Und warum bleibt sie unkommentiert? Am Ende des Romans gibt es eine weitere Szene, die mich den Kopf schütteln lässt. Da ich nicht spoilern will, soll es bei der Erwähnung als solche bleiben. Lynns Einstellung und Verhalten - bezieht man spätere Szenen, insbesondere die letzte ein - lässt mich mit der Frage zurück, weshalb Agatha Christie diesen Roman auf diese Weise hat enden lassen. Dieser "Nebenschauplatz" des Romans hat für mich letztlich so viel vom Buch überlagert, dass ein eher unangenehmer Geschmack geblieben ist.

Herbstlesen by Winterkatze #4

Der heutige Sonntag startete recht früh, kurz nach 7.00 Uhr lag ich bereits wach und bin dann auch nach einer halben Stunde aufgestanden, habe die MuMs versorgt und mich dann auf dem Weg zum Bäcker gemacht. Ich hatte Lust auf ein frisches Croissant. :)

 (Das Frühstück hat Brunch-Qualität, meine Augen waren größer als mein Magen, lach. Ich habe noch ein halbes Brötchen und ein halbes Croissant für später, dafür wird es wieder kein Mittag geben. Der Obstsalat mit einem Klecks Frischkäse-Milch-Creme und Schoko-Agavensirup war lecker.)

Was Winterkatzes Herbstleseaktion angeht, habe ich auch heute bereits etwas in "Taken at the Flood" gelesen, der als Enoch Arden im Dörfchen aufgetauchte Mann wurde gerade tot aufgefunden. Sein Kopf wurde eingeschlagen, es sieht also nach Mord aus. Was die Person des Enoch Arden angeht, so hat die Winterkatze angedeutet, dass es vermutlich nicht der ist, an den ich (bislang) gedacht habe. Sie wird wohl damit recht haben, auch wenn sie nicht wissen kann, an wen ich gedacht habe *g*. Aber mir ist auch eine Bemerkung in den Sinn gekommen, und dies führte dazu, dass ich meinen ersten Verdacht verworfen habe. Raymond ist nämlich der Meinung, dass er das Gesicht Ardens schon einmal gesehen - oder jemanden, der Arden ähnlich sieht. Hm ...

Außerdem habe ich "Mode - eine kurze Geschichte" von Jennifer Croll angefangen. Ich habe mit Mode wenig "am Hut" und verfolge die Modeszene nicht bewusst. Thematisch fand ich das Buch aber interessant genug, um es mir zu besorgen. In kurzen Kapiteln werden hier verschiedene Bereiche behandelt, z.B. Mode und Königshäuser (z.B. der Look Elizabeths I. oder Dianas), Haute Couture, Modemagazine (später kommt u.a. auch Massenmode, Mode und Film, Mode und Ethik). Natürlich kann es bei den überschaubaren Kapiteln nicht ins letzte Detail gehen, aber sie liefern für Laien wie mich einen Überblick.

Mal sehen, mit was ich weiter mache. :)

Update 10.30 Uhr
Ich wurde abgelenkt. Durch Cookie-Wookie:



Update 15.00 Uhr
Poirot ist - natürlich - noch aufgetaucht. ;) Wie schon gesagt, spielt "Taken at the flood" kurz nach Ende des zweiten Weltkrieges, was auch immer wieder thematisiert wird und zu Unsterströmungen in dem Roman führt. Ich fand das ganz interessant. Auch die Auflösung hat mich befriedigt. Auf der anderen Seite fand ich einige Aussagen in diesem Roman etwas unglücklich. Ich denke, ich schreibe zu diesem Poirot mal einen separaten Post. ;)


So sieht es übrigens aus, wenn ich versuche, mich aus meinem Lesesessel zu bewegen, weil ich die Toilette aufsuchen muss oder mir meinen Tee machen will:

(They are not amused)

Ich denke, ich werde jetzt wieder zu dem Modebuch greifen. Oder doch zu Pinky? Oder der lahmen Ente?
Ich werde berichten ...

Update: 19.40 Uhr.
Vermutlich ist es nicht wirklich überraschend, dass ich mich entschieden habe, das Modebuch weiter zu lesen, oder? Ich bin gut vorangekommen und habe endlich einen von Inspektor Japps (ich denke, er war das, allerdings weiß ich nicht mehr, ob es im Poirot-Buch oder in der TV-Serie war) Ausrufen "She is a flapper!" verstanden, lach. Flapper waren emanzipierte Frauen, die während des 1. Weltkrieges eine Vorstellung davon erhalten hatte, wie es ist, eigenes Geld zu verdienen. Sie prägten einen eigenen Stil mit kurzem Bob, den Kleidern mit Taillen auf Hüfthöhe etc. ;)

Mit ein wenig Glück werde ich das Buch heute auch noch (im Bett) auslesen. Aber die Herbstlese-Posts dieses Wochenendes enden mit diesem Update. Gleich gibt es adliges - kaltes - Essen, schließlich ist noch etwas von der Pilz-Pasta-Pfanne übrig, und ich werde mir, wie schon früher erwähnt, zum Wochenendausklang zwei Doctor-Who-Folgen der 8. Staffel anschauen. Und natürlich steht noch eine abschließende Blogrunde bei Kiya, Hermia und Winterkatze an.

Ich freue mich schon auf das kommende Wochenende, wenn die Herbstlese-Aktion weitergeht! Wir lesen uns spätestens dann hier in diesem Theater.

Samstag, 13. September 2014

Ardalén von Miguelanxo Prado

Ardalén = ein Wind aus Südwest, der u.a. den Geruch von Salz von der Atlantikküste bis weit ins Landesinnere bringt und der nach dem Volksglauben an den Küsten Amerikas entsteht und den Atlantik überquert *

Eine junge Frau kommt in ein Gasthaus eines spanischen Bergdorfes. Sie will mehr über ihren Großvater erfahren, der Ende der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts seine Frau und seine zwei Töchter verließ und nach Kuba ging, kurz zurückkehrte und seine Familie dann wieder verließ. Die Großmutter schweigt ihn tot, die Mutter macht es ihr nach, aber Sabela versucht etwas über ihn zu erfahren. Aus einem von der Tante aufbewahrten Brief weiß sie, dass ihr Großvater auf einem Schiff mit einem Mann aus diesem Dorf gearbeitet hat ... Die alten Männer im Gasthaus schicken sie zu Fidel - ausgenommen einer, Tomas, der nicht glücklich darüber ist, dass Fidel überhaupt erwähnt wird.

Fidel ist alt, sein Gedächtnis ist nicht mehr was es war. Er sagt "Die Erinnerungen kommen und gehen, ich kann sie nicht einordnen... Als wäre das Buch meines Lebens zerfleddert und ich hätte nur noch ein paar Seiten in der Hand, die ich nicht in die richtige Reihenfolge bringen kann."

Ob und an was sich Fidel erinnert und ob Sabela mehr über ihren Großvater erfahren wird, darüber will ich gar nichts sagen. Und auch nicht, warum Tomas, unglücklich über Sabelas Auftauchen ist - nur so viel, Tomas ist eine Giftspritze. 

Aber ich will versuchen, in Worte zu fassen, wie es mir beim Lesen der Geschichte - die deutsche Übersetzung von Sybille Schellheimer klingt für mich großartig - und Betrachten von Prados Fotos ging. Und das fällt mir schwer, weil ich noch immer nicht ganz fassen, was genau es ist, dass mich so berührt hat.

Als ich die ersten Bilder von Fidel sah, als er Sabela die Tür öffnet, musste ich schlucken - seine hagere Gestalt, sein weißes Haar, die Linien in seinem Gesicht, sein Blick, so fragend, traurig, allein. Ein paar Panels weiter traten mir das erste Mal - ja, es passierte mehrfach - die Tränen in die Augen. Fidel erinnert sich an das Licht, die Farben und die Musik - sein Gesicht ändert sich so deutlich. Im nächsten Bild sieht man nur Sabelas und Fidels Schemen an einem karibischen Strand, eine Visualisierung Fidels Erinnerung.

Später, Sabela ist bereits fort, bekommt Fidel Besuch aus der Vergangenheit, von Ramon. Es ist deutlich, dass Ramon nicht tatsächlich bei ihm ist - und um sie beide herum schwimmen Fische .... Ein weitere starkes Bild für mich ist der auf einem Stein am Eukalyptuswald sitzende Fidel. 

Die Gesichter sind ausdrucksstark. Nicht nur Fidels. Sabela erscheint mir traurig und als hätte sie Augenringe, als sie aus ihrem Auto steigt und ins Gasthaus tritt. Die Gastwirtin beobachtet ruhig, abwartend. Der stille Tomas, dessen Blicke und Mimik mich von Anfang an misstrauisch machen. Die Bilder zeigen Alltäglichkeiten - Personen in Gesprächen, das Rühren in einem Kaffee, Hände (beim Kartenspiel oder beim Erzählen) und ich mag sie, selbst dann, wenn die Augen übergroß sind oder die Perspektive in meinen ungeübten Augen etwas merkwürdig erscheint. Es sind, denke ich, Ölkreidezeichnungen.

Ich denke, dass mich die Geschichte und besonders die Zeichnungen so sehr berühren, dass mir mehrfach die Tränen kamen, hat - neben einer gewissen Melancholie der Geschichte - damit zu tun, dass mich Fidel an meinen Vater erinnert, den ich sehr vermisse, obwohl Fidel und er sich von einer vagen äußerlichen Übereinstimmung kaum ähnlich sind. Es ist einfach ... ein Gefühl der Vertrautheit. Hinzu kommt, dass ich die Ostsee vermisse. Die immer wiederkehrende Bezüge zum Meer ließen die bereits angeschlagenen Saiten in mir nicht verstummen, Fidel in einem Bergdorf so weit vom Meer entfernt und ihm dennoch auf eine besondere Weise so nah.

Ich habe, als ich das Buch beendet hatte, einfach nur da gesessen und es festgehalten. Ich fühle mich etwas müde und ausgelaugt. Die in mir heute hervorgerufenen Reminiszenzen sind anstrengend und emotional fordernd, aber sie sind nicht schlimm, trotz der Tränen. Sie gehören in die Kategorie traurig-schön.

Der gesamte Band wird in mir nachklingen.
Eine Leseprobe zu Ardalén von Miguelanxo Prado findet ihr hier: (klick) 
(fiktiver Wind, nach Miguelanxo Prado in "Ardalén")

Herbstlesen by Winterkatze #3

Ich habe mich die Woche bereits auf die Wochenend-Herbstleseaktion der Winterkatze gefreut und endlich ist es Samstag. Nun könnte ich durchaus mit der lahmen Ente New York weiter unsicher machen und vielleicht tue ich das am Wochenende auch noch. Aber zunächst lese ich etwas in meinem aktuellen Poirot-Roman, in welchem der Belgier den angeblich nicht verstorbenen ersten Mann einer nach zweiter Ehe verwitweten Frau suchen soll. Der Auftrag kommt von der Familie des zweiten Mannes, die durch die Heirat das erwartete Erbe verloren haben. Nun, mal sehen ...


Später am Tag, vielleicht nach meiner SamoccaTime, werde ich mir Ardalen greifen, eine Graphic Novel, die diese Woche gebraucht - aber in sehr gutem Zustand - bei mir eingetroffen ist Auf sie bin ich. auch schon neugierig.

 (Gesellschaft vormittags auf dem Balkon)

Update 15.30 Uhr
Inzwischen war ich in der Stadt und habe im dortigen Buchladen festgestellt, dass es jetzt auch deutsche Ausgabe von Agatha Christies Romanen mit Cover gibt, die den - meiner Meinung nach schön gestalteten - Harper Collins Cover entsprechen (Atlantik-Verlag). Aber ich bleibe jetzt bei den englischen Originalen. ;)


 Die SamoccaTime habe ich mit meinem Poirot-Roman verbracht, wenngleich Poirot bislang nur im Vorwort und im ersten Kapitel aufgetreten ist. Rosaleen, die das Vermögen ihres Mannes Gordon Cloade geerbt hat, wurde inzwischen von diversen Familienmitgliedern um Geld gebeten - und sie ist - in den Augen ihres Bruders David - so naiv und weichherzig und kommt den Bitten nach. Sie und ihr Bruder haben offensichtlich Armut kennengelernt und David ist nicht gewillt, der angeheirateten Verwandtschaft entgegenzukommen. Was mich irritiert ist, dass David immer wieder Rosaleens existierendes Gewissen verflucht, ich frage mich, was dahinter steckt. Außerdem ist jetzt ein Mann namens Enoch Arden aufgetaucht, der ganz offensichtlich versucht, Geld von David (also eigentlich Rosaleen) zu erpressen; es hat etwas mit Rosaleens erster Ehe zu tun (ich denke ich weiß, wer Enoch Arden ist). Allerdings lege ich Poirot jetzt erst einmal weg und blättere während meiner Teezeit in "Ardalén" hinein.

 (Statt Mittag habe ich mir leckeren Apfelkuchen aus dem Samocca mitgenommen)

Update 19.45 Uhr
Ich habe mir mein Abendessen gemacht. Die Zeit, in der ich die Zwiebel geschnitten, die Pilze gesäubert und zerkleinert, alles angebraten, erneut mit Rotwein abgelöscht, mit Pasta aus dem Kühlregal und einem Klecks Frischkäse und Kräutern vermengt habe, brauchte ich.


Miguelanxo Prados "Ardalén" hat mich sehr bewegt, bewegt mich noch immer. Eine junge Frau versucht ewas über ihren Großvater zu erfahren und sucht deswegen ein Bergdorf und dort den alten Fidel auf. Er versucht sich zu erinnern, aber so viele Dinge gehen ihm durch den Kopf, Erinnerungen? Vorstellungen? Fantasien? Prados Zeichnungen haben mich sehr berührt - ich werde in einem anderen Post versuchen, das in Worte zu fassen.

Jetzt, nach dem Essen, bin ich am Überlegen, was ich tun soll. Soll ich mir wieder Poirot nehmen, soll ich es mit einem Kinderbuch versuchen, soll ich einfach nichts tun und ins Bett gehen (siehe anderer Post). Ich weiß es noch nicht. Auf jeden Fall werde ich nachher noch bei Sayuri, Kiya, Hermia und Winterkatze hereinschauen.

Ich denke nicht, dass ich diesen Post heute noch fortführen werde, alles Weitere dann morgen. ;)