Montag, 24. August 2015

"So B. It" von Sarah Weeks (audio)

Stell Dir vor, Du bist 12 Jahre jung. Im Gegensatz zu Dir lernt Deine Mutter Dinge nur schwer und durch viele Wiederholungen. Sie kennt auch nur 23 Worte, zu denen auch pssst!, Dein Name und „soof“ gehören, rätselhaft, unerklärt von Deiner Mutter. Eure Nachbarin Bernadette ist sehr liebevoll und für Dich und Deine Mutter da. Sie bringt Euch viele Sachen bei, Deiner Mutter z.B. das Öffnen von Konservendosen und Dir das Lesen. Es ist ein ruhiges Leben. Dann findest Du auf einmal Fotos, die Deine Mutter zeigen, jünger, rundlich, an einem anderen Ort mit einer Frau neben ihr, die ihr irgendwie ähnlich sieht. Und wieder sagt Deine Mutter das Wort „soof“, doch mehr erfährst Du nicht. Bernadettes und Deine Versuche, telefonisch mehr herauszufinden, scheitern. Also fasst Du einen Plan. 

In „So B. It“ erzählt die 12jährige Heidi von ihrem zunächst ruhig dahinfließenden Leben, welches durch das Auffinden alter Fotos und dem immer wieder auftauchenden unerklärlichem Wort „soof“ aus den Fugen gerät. Heidi kann, nein sie will endlich erfahren, was es mit dem Wort „soof“ auf sich hat, wer die Frau auf dem Foto ist und ob ihre Mutter längere Zeit an dem abgelichteten Ort verbracht hat. Sie weiß so wenig von und über ihre Mutter - die Liste, die Heidi hierüber macht, ist ziemlich kurz - und wenn man nur lange genug fragt und forscht, erfährt man doch alles. 

Heidis Geschichte hat mich leider nicht so bewegt, wie es Sarah Weeks sich wohl erhofft hat. Es hat auf jeden Fall nicht an Fritzi Haberlandt gelegen, die Heidi so jung und lebendig interpretiert hat; mein Gesamteindruck wurde durch diese Hörbuchversion auf jeden Fall positiv beeinflusst. Ich denke auch nicht, dass es an der Übersetzung liegt; an dem gesprochenen Text gab es für mich keine Auffälligkeiten. Vielleicht hat es mit meinem Alter zu tun (der deutsche Verlang empfiehlt das Buch für 11 bis 13jährige Leser) und damit, dass es ein in der Realität verwurzelte Roman sein soll. Während ich bei märchenhaften Geschichten regelmäßig wenig Probleme habe, mich auf für junge Leser geschriebene Geschichten einzulassen und dabei auch über Handlungsprobleme hinwegzusehen, habe ich bei der vorliegenden Erzählung meine fragende Stimme einfach nicht abschalten können. Ich will nicht zu viel spoilern, aber mir ging z.B. durch den Kopf, ob Heidi oder ihre Mutter über 12 Jahre lang nie so erkrankten oder sich verletzten, dass ein Arzt- oder Krankenhausbesuch unumgänglich war usw. Hinzu kommt, dass die Geschichte von Heidi selbst erzählt wird und sie mir an einigen Stellen zu reif für eine 12jährige erscheint. Im Ergebnis konnte ich mich nicht vollständig auf das Geschehen einlassen, was schade ist, denn Heidis Geschichte daheim und unterwegs wird in anderen Bereichen einfühlsam und nachvollziehbar von Sarah Weeks geschildert. Ich denke da z.B. an Heidis (gewohnheitsbedingtem?) liebevoll-geduldigen Umgang mit ihrer Mutter, an ihr Aufbegehren oder z.B. an ihr ungeduldiges Drängen auf Antworten. 


„So B. It“, erstmals in den USA 2004 erschienen, hinterlässt bei mir daher einen eher durchwachsenen Eindruck. Auch wenn Heidis „inneres Leben“, ihre emotionale Entwicklung, für mich nachvollziehbar ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass ihr „äußeres Leben“ - daheim und unterwegs“  in diese Form, weder in den USA oder z.B. in Deutschland, funktioniert. 

Sonntag, 2. August 2015

Juli 2015: Zugänge zum SuB und Winterkatzes Sub-Trahiert

Kaum hatte ich das nachstehende Foto gemacht, fiel mir ein, dass ein Hörbuch nicht abgelichtet ist. Es befindet sich nämlich derzeit in meinem Auto - ich höre es auf meinen Fahrten von und zur Arbeit.   Dabei handelt es sich um das von Fritzi Haberlandt eingesprochene Hörbuch "So B. it" von Sarah Weeks (klick). Protagonistin ist die zwölfjährige Heidi, die sich auf eine Reise von Reno nach Liberty, New York, macht, um mehr über die Geschichte ihrer geistig behinderten Mutter und damit ihrer eigenen Geschichte zu erfahren.

Die weiteren Zugänge im letzten Monat waren:



Über "Im Dunklen" von Anna Lyndsay und "Worte, die man mir nicht sagte" von Veronique Poulain habe ich ja schon hier im Blog berichtet (klick und klick). Die Adaption von "Jack the Ripper" aus der Reihe "Meister der Angst" lag schon lange auf meinem Wunschzettel und wurde von mir zusammen mit dem Poulain-Buch und Moresukine bei medimops mitgenommen.

"Moresukine" ist ein comic-hafter "Notizbuch"-Erlebnisbericht Dirk Schwiegers aus Japan. Der Autor ging einige Zeit nach Japan und hat ihm online gestellte "Aufgaben" (wie z.B. ein sogenanntes Kapselhotel auszutesten, traditionelles Essen zu sich zu nehmen, das Hara-Museum zu besuchen) erledigt und seine Erfahrungen als Comic präsentiert. Es ist ein etwas anderer Zugang zu und eine etwas andere Darstellung der ausgewählten Erlebnissen in Japan. Ich fand das alles interessant, dennoch hat es mich nicht 100 % überzeugt. Zeichnerisch war es nicht ganz mein Ding, aber zugegeben: Das ist Geschmackssache.  Das Format fand ich für die Darstellungen zu klein - auch wenn ich verstehe, dass dies den Notizbuchcharakter betont. Ein paar Begriffe hätten für Nichtkenner der japanischen Szene durchaus kurz erläutert werden dürfen, wenn sie schon lapidar benutzt werden ("Wer nicht gerade Otaku ist ..." durch z.B. "Wer nicht gerade Otaku, also ein Herz-Blut-Fan ist ..." und ja ich weiß, ich kann ja googlen, was ich ja auch getan habe). Diese Erlebnis-Berichte machen den ersten Teil des Buches aus, im zweiten Teil stellt der Autor von ihm geschätzten Comic-Künstlern jeweils die gleiche Aufgabe - Treffe in Deiner Stadt eine/n Japaner/in, rede mit ihr/ihm und berichte. Die unterschiedlichen Ansätze und Interpretationen fand ich sehr faszinierend und den zweiten Teil daher mindestens genauso spannend wie den ersten.

Mein kindle (auf "Im Dunklen") befindet sich als Platzhalter für die Anna-Kronberg-ebooks #1bis3 von Annelie Wendeberg, die ich im Juli gekauft und auch schon gelesen habe. Die drei englischsprachigen Bücher gab es damals als Gesamtband für 0,99 EUR und da mir die Leseprobe des ersten Bandes gefiel, nahm ich sie mit. Anna Kronenberg ist eine junge Frau, die verkleidet als männlicher Arzt - spezialisierter Bakteriologe - im viktorianischen fiktiven England arbeitet und bei einem Cholerafall Sherlock Holmes trifft, der ihre Verkleidung natürlich umgehend durchschaut. Anna hat ebenfalls eine hohe Beobachtungsgabe und einen analytischen Verstand; es ist nicht überraschend, dass die beiden beginnen, den Fall von verschiedenen Warten aus und doch gemeinsam zu untersuchen. Die drei Bücher hängen dabei zusammen (besonders Nr. 2 und 3), auch wenn man besonders bei "The Devil's Grin" ein Ende findet. Mich lassen die drei Bücher etwas zwiegespalten zurück, da Anna mich durchaus fasziniert hat in der durchdachten Art, wie und auch wo sie sich ihr Leben eingerichtet hat und mich auch die angesprochenen Forschungsthemen - bakteriologische Forschung mit allen Vorteilen und Konsequenzen - interessierten. Andererseits konnte die Autorin auch nicht widerstehen: Auch diese Protagonistin fühlt sich zu Sherlock hingezogen,  obwohl Annelie Wendeberg diesen Teil der Handlung zurückhaltend gestaltet. Band 1 mochte ich sehr, Band 2 faszinierte mich eher im Hinblick auf Anna Kronbergs Arbeit als in Bezug auf ihre Entführung und Machtkämpfe und was Band 3 angeht, so habe ich ihn gelesen, weil er dazu gehörte.

Was Winterkatzes SuB-trahiert Sparte angeht, so habe ich dieses Mal nichts zu berichten. Alle von mir gelesenen Bücher bzw. gehörten Hörbücher sind noch nicht so alt gewesen, dass sie hier hereingehören würden, auch wenn die von mir gelesene GraphicNovel "The Arrival" bereits im Februar 2015 hier eingezogen ist. :)

Was ich sonst noch im Juli gelesen habe - was nicht sehr viel ist - findet Ihr wie üblich in meiner Leseliste 2015 (klick).


Mittwoch, 22. Juli 2015

"Worte, die man mir nicht sagte" von Véronique Poulain

Als ich letztens mit einer Freundin frühstücken war, sind wir im Anschluss - nicht wirklich überraschend - noch in die örtliche Buchhandlung gegangen. Dort lag auch das Buch "Worte, die man mir nicht sagte" von Véronique Poulin, in das ich wegen Zeitmangels aber nur sehr kurz hineingeschaut hatte. Es interessierte mich grundsätzlich, aber ich war nicht gewillt, es für einen Preis von 14,90 EUR mitzunehmen, dazu nachstehend mehr. Zu Beginn der letzten Woche war ich aber bei medimops unterwegs und sah es dort gebraucht und deutlich günstiger. Da ich sowieso noch einen Artikel bis zum freien Postversand benötigte, kam es mit.

Mit Ausnahme von gelegentlichen Aufeinandertreffen mit Gehörlosen hier im Café, wobei aber mangels Kenntnis der Gebärdensprache bei mir kein Gespräch stattfindet - kenne ich keine Gehörlosen. Ich habe zwar vor Jahren "Jenseits der Stille" gesehen, aber einen Film zu sehen und persönlichen Kontakt zu haben, ist ja nun doch etwas anderes. Von dem Buch "Worte, die man mir nicht sagte" erwartete ich einen weiteren, einen privaten Einblick, geht es doch ebenfalls um ein hörendes Kind gehörloser Eltern.

Diese privaten Einblicke bekam ich auch - in Form tagebuchartiger Darstellung von Momentaufnahmen, die auch kurz die Großeltern umfassten und im Wesentlich das Verhältnis Autorin/Eltern beschreiben. Sie berichtet von  den erwarteten Schwierigkeiten der Kommunikation (sie kann nicht nebenbei etwas anderes tun) und dem von ihr erlebten Gefühlschaos, dass von Liebe und Fürsorge über Frustration bis zur Scham changiert. Letzteres fand ich weder überraschend noch im Hinblick auf ihre Familie besonders, ging es mir als hörendes Kind gegenüber meinen hörenden Eltern durchaus ebenfalls so. Aber mir wurden Dinge ins Bewusstsein gebracht, über die ich bislang nicht nachgedacht hatte, z.B. wie Gehörlose etwas von einem - bekannten - Dritten erzählen. Es ist unpraktisch, ständig dessen Rufnamen in der Gebärdensprache zu benutzen, da er buchstabiert werden müsste. Vielmehr hat dieser Dritte einen bekannten "Spitznamen", der leicht darstellbar ist, Sarkozy wird z.B. von "Spitzohr" genannt. Meine Logik sagt mir, dass diese Spitznamen von Familie zu Familie bzw. Gemeinschaft zu Gemeinschaft variieren. ;)

Die Autorin erklärt auch, dass es in der Sprache ihrer Eltern keine Metapher, keine Redewendungen etc. gäbe.  Dies kann ich nur schwer glauben, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass die Gebärdensprache zwangsläufig sehr direkt und eindeutig sein muss. Zum einen gibt es ja offensichtlich Spitznamen/Kennzeichen für bekannte Dritte, was ja auch eine Abstraktion darstellt, die ohne übereinstimmende Basiskenntnis nicht zu entschlüsseln wäre. Vielleicht habe ich auch deshalb Probleme zu glauben, dass es keine "Zwischentöne" gibt, weil ich immer auch das geschriebene Wort einbeziehe. Die Eltern der Autorin können lesen und schreiben; ich stelle mir einfach vor, dass ihnen sind Metapher wie "Sternstunde" auch aus Berichterstattungen bekannt oder ihnen Redewendungen vertraut sind, sie also z.B. mit "eine Nadel im Heuhaufen suchen" etwas anfangen können. Auf der anderen Seite dürfte diese Redewendung in der Gebärdensprache wohl kaum darstellbar sein (was ich nicht weiß).

Das Buch umfasst 147 Seiten mit tagebuchartigen Einblicken und weitere fünf Seiten für ein Kurzinterview mit der Autorin. Manche Einträge bzw. Anekdoten gehen über mehrere Seiten, aber die meisten sind ein- bzw. zweiseitig. Die Sprache ist eingängig und nicht fordernd, weshalb ich das Buch sehr schnell durchgelesen hatte (ohne auf die Uhr zu schauen waren es vielleicht - mit Ablenkungen - zwei Stunden). Den Neupreis von 14,90 EUR hätte ich für diesen Buch nicht ausgeben wollen (und habe ich ja auch nicht); möglicherweise wäre ich geneigter gewesen, dieses Geld auszugeben, wenn neben dem großzügigen Textlayout  z.B. das Fingeralphabet aufgenommen und/oder die von der Autorin im Text beschriebenen Gebärden illustriert worden wären. So empfand ich das Neupreis-Leistungs-Verhältnis etwas unausgewogen.

Für mich war das Buch trotz seiner, hm, Überschaubarkeit noch relativ interessant, vielleicht, weil es ewig her ist, dass ich "Jenseits der Stille" gesehen habe und weil ich den Film "Verstehen Sie die Béliers" (Trailer: klick) nicht kenne. Letzteres sollte ich wohl nachholen, wenn ich mir den Clip so ansehe. Die Autorin erklärt übrigens im Interview, dass sich der Drehbuchautor von ihrer Situation hat inspirieren lassen. Wer die Filme kennt oder tiefer in der Materie steckt, könnte allerdings etwas enttäuscht von diesem Titel sein.

Samstag, 18. Juli 2015

"Ein Mann namens Ove" von Fredrik Backmann (audio)

In der Verlagsvorschau des letzten Jahres hatte ich "Ein Mann namens Ove" von Fredrik Backmann gesehen und in meinem Hinterkopf vermerkt. Ich glaube, es war die Katze, die meinen Blick zuerst auf das Buch lenkte, was nur angemessen ist, wie sich im Verlauf der Geschichte zeigt. ;)

Anfang des Jahres gab es dann eine Hörbuchaktion und ich griff zu. Heikko Deutschmann klang in der Hörprobe nicht schlecht, obwohl ich es eigentlich nicht mag, wenn ich das Einatmen eines Sprechers höre und es der Inhalt an dieser Stelle nicht "verlangt". Um diesen Punkt vorweg zu nehmen: Entweder kam dieses Einatmen nur ganz selten vor oder ich habe es über den Verlauf des Hörbuches nicht mehr wahrgenommen. :)

Ein Mann namens Ove lebt in einer kleinen Reihenhaussiedlung und ist daheim. Er ist nicht mehr der Jüngste, aber eigentlich noch kein Rentner. Er ist schweigsam, mürrisch, hat misanthropische Züge, macht tägliche Kontrollgänge in der Siedlung, auf denen er eines Tages die Katze trifft. Beide messen sich mit Blicken,  schätzen sich ein. Dann gehen sie getrennt ihrer Wege; Ove, weil er einen Plan hat. Denn dass er sein Leben so, wie gerade, führt, das war so nicht vorgesehen. Allerdings hat Ove, wie der Leser/Hörer erfahren wird, ein paar Probleme, seinen Plan umzusetzen...

Ich habe mich am Anfang etwas schwer getan mit diesem Titel. Zum einen ging mir Ove etwas auf die Nerven mit seiner ständigen Verallgemeinerung, dass alle doch nur noch Computer benutzen, niemand irgendetwas mehr kann etc. Zum anderen nutzt der Autor - wie sich dann aber herausstellt, hauptsächlich zu Beginn der Geschichte - bewusst die Form der Redundanz. Ich meine damit nicht, dass die Kapitel mit "Ein Mann namens Ove" beginnen, sondern dass bestimmte Sätze in den fortlaufenden Kapiteln wiederholt werden. Einer davon ist, dass diese Art des Lebens so nicht vorgesehen war. In der Nachschau passen diese Wiederholungen allerdings, denn für mich nehmen sie auf, wie sich Oves Gedanken im Kreis drehen.

Aber die Geschichte zog mich trotzdem von Anfang an auch in ihren Bann. Zum Teil lag es sicher an dem sich durch die Geschichte ziehenden Humor, der meinen traf; ich schüttelte den Kopf, lachte, schmunzelte. Im Wesentlichen wollte ich jedoch mehr über diesen Kauz erfahren, darüber, ob er der Katze wieder begegnet und dem neu in die Siedlung gezogenen Trottel, der nicht rückwärts mit einem Hänger einparken kann und dessen Frau hochschwanger ist und die größten braunen Augen hat, die Ove je gesehen hat. Und ich wollte mehr von Sonja hören, Oves Frau. Also blieb ich dran - und erfuhr all das und noch mehr.

Gestern habe ich das letzte Kapitel des Hörbuches gehört. Der Mann namens Ove - und nicht nur er - ist mir mit seinen Eigenarten über die Zeit ans Herz gewachsen. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass die Dinge in ihrer Gesamtheit so im wirklichen Leben stattfinden würden ("Denn das Glück ist eine Reise" fühlt sich für mich in dieser Beziehung "echter" an), so sind die Geschichte und die Charaktere in dieser verdichteten Form trotz allem so real, dass ich sie mit offenem Herzen und mit einem lächelnden und einem weinenden Auge angenommen habe. Heikko Deutschmanns Lesart  hat sehr viel dazu beigetragen. Die Geschichte und die Personen wurden durch ihn ohne großartige stimmliche Verstellungen lebendig. Jetzt, nach dem Hören, kann ich mir nicht vorstellen, dass mich die Printversion des Buches in dieser Form mitgenommen hätte.  :)